Mao Tse-tung: Vorworte zu “Der Sozialistische Aufschwung im chinesischen Dorf”

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Es gibt ein Ziel, die Eroberung der Macht!

VORWORTE ZU „DER SOZIALISTISCHE AUFSCHWUNG IM CHINESISCHEN DORF“

Mao Tse-tung
September und Dezember 1955

Ausgewählte Werke
Band 5
Reproduziert von
Die Rote Fahne

VORWORTE ZU DER SOZIALISTISCHE AUFSCHWUNG IM CHINESISCHEN DORF

VORWORT 1
(25. September 1955)

Die Generallinie der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus ist es, die Industrialisierung des Landes und zugleich die sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft, des Handwerks, der kapitalistischen Industrie und des kapitalistischen Handels im wesentlichen zu verwirklichen. Diese Übergangsperiode wird etwa 18 Jahre dauern – drei Jahre für die Wiederherstellung der Generallinie und der Festlegung der Volkswirtschaft plus drei Fünfjahrplane. Sieht man nicht näher hin, scheinen alle in unserer Partie mit dieser Formulierung der Generallinie und der Festlegung der Zeitspanne einverstanden zu sein, aber in Wirklichkeit gibt es darüber Meinungsverschiedenheiten. Heute zeigen sich diese Differenzen hauptsächlich in der Frage der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft, nämlich des genossenschaftlichen Zusammenschlusses in der Landwirtschaft.

Manche Leute sagen, in bezug auf den genossenschaftlichen Zusammenschluss habe es anscheinend in den letzten paar Jahren eine Gesetzmässigkeit gegeben: Im Winter wird die Ausweitung der Bewegung gefördert, um dann im Frühling von gewissen Personen als übereiltes Vorgehen bekämpft zu werden. Für diese Bemerkung gibt es einigen Grund, denn die das sagen, haben beobachtet, wie die angebliche Voreiligkeit schon mehrmals auf Widerstand stiess. Zum Beispiel: Ausweitung im Winter 1952, Opposition gegen das zu rasche Vorgehen im Frühling 1953; neuerliche Ausweitung im Winter 1954, neuerlicher Widerstand dagegen im Frühling 1955. Die Bekämpfung der angeblichen Voreiligkeit bedeutet jedoch nicht nur, der Ausweitung Einhalt zu gebieten, sondern auch, eine grosse Anzahl schon gebildeter Genossenschaften zwangsweise aufzulösen (oder „umzuhauen“), was bei Kadern und Bauernmassen Unmut erregt hat. Manche Bauern waren so wütend, dass sie nicht essen wollten oder im Bett liegenblieben oder über zehn Tage nicht aufs Feld gingen. Sie sagten: „Zuerst habt ihr gemeint, wir sollen Genossenschaften gründen, und jetzt wollt ihr, dass wir sie wieder auflösen“. Diese Auflösung freute die wohlhabenden Mittelbauern, den Kummer hatten die armen Bauern. Als die armen Bauern der Provinz Hupeh vom Abstoppen der Bewegung, von der Auflösung von Genossenschaften erfuhren, ging ihnen diese Nachricht „durch Mark und Bein“; einige Mittelbauern jedoch sagten, dies sei „so gut wie eine Pilgerfahrt zum Mulan-Berg“. (Auf dem Mulan-Berg im Kreis Huangpi der Provinz Hupeh steht der Mulan-Tempel, ein bei den Bauern beliebter Pilgerort).

Warum dieses Schwanken mancher Kameraden, das die meisten Leute für absolut unangebracht halten? Weil sie unter den Einfluss gewisser Mittelbauern geraten sind. Im Anfangsstadium der Genossenschaftsbewegung nahmen einige Mittelbauern der sozialistischen Umgestaltung gegenüber eine ablehnende Haltung ein, besonders jene wohlhabenden Mittelbauern mit starken kapitalistischen Tendenzen. Worauf es hier ankommt, das sind die Politik und die Arbeitsmethoden der Partei gegenüber den Mittelbauern im Verlauf dieser Bewegung. Viele Mittelbauern, die ökonomisch dastehen und ein höheres politisches Bewusstseins haben, hauptsächlich die jeweils unteren der neuen wie der alten Mittelbauern, schliessen sich gern den Genossenschaften an – vorausgesetzt, dass wir eine Politik verfolgen, die beiden Schichten, den ausschliesslich den armen Bauern Vorteile bringt. Und vorausgesetzt, unsere Arbeitsmethoden sind gut. Doch auch dann, wenn wir diese draussen zu bleiben „frei zu sein, selbst wenn es nur ein oder zwei Jahre sind“. Das ist völlig verständlich, denn Genossenschaften bilden bedeutet eine Veränderung hinsichtlich der bäuerliche Privateigentums an den Produktionsmitteln, bedeutet eine Änderung in der ganzen Art zu wirtschaften. Für sie ist das eine grundlegende Veränderung, und sie wollen sich die Sache natürlich genau überlegen. Daher werden sie sich eine Zeitland nicht so leicht entschliessen können. Einige unserer Kameraden gehen Probleme nicht in Übereinstimmung mit der Politik und den Arbeitsmethoden der Partei an. Wenn sie dann mit den Klagen der wohlhabenden Mittelbauern und bestimmten Fehlern in unserer Arbeit konfrontiert sind, geraten sie in Panik, erheben ein lautes Geschrei gegen die „Voreiligkeit“ und gehen mutwillig, „mit der Axt“ gegen die Genossenschaften vor. Gerade so, als wären diese bösartige Geschwüre, die zum Tod führen, wenn sie nicht sofort herausgeschnitten werden. Die Wirklichkeit ist jedoch ganz anders. Es gibt in unserer Arbeit Mängel, aber insgesamt ist die Bewegung gesund. Die breiten Massen der armen Bauern und der unteren Mittelbauern begrüssen die Genossenschaften. Wenn ein Teil der Mittelbauern lieber abwartet, um sich die ganze Sache erst einmal anzusehen, sollten wir das lassen. Den wohlhabenden Mittelbauern – ausser jenen, die sich anschliessen wollen – sollten wir sogar noch mehr Zeit zum Abwarten und Erwägen geben. Gegenwärtig besteht der Hauptmangel bei der Behandlung dieser Frage darin, dass die Parteiführung an vielen Orten mit der Entwicklung nicht Schritt gehalten hat; die verantwortlichen Kameraden dort haben nicht die Führung der gesamten Bewegung in die Hand genommen, sie haben keinen umfassenden Plan jeweils für die Provinz, den Kreis, den Distrikt oder die Gemeinde gemacht; bei ihnen gibt es nur Stückwerk, und es fehlt ihnen an Initiative, Eifer, Freude, Begeisterung und Schwung. Daraus ist ein grosses Problem erwachen: Unten entwickelt sich die Bewegung kraftvoll, aber von oben wird ihr ungenügende Beachtung geschenkt, so kommt es natürlich zu einigem Durcheinander. Anstatt nun angesichts dieses Durcheinanders für eine stärkere Führung und bessere Planung zu sorgen, nehmen unsere Kameraden eine negative Haltung ein und versuchen, die Bewegung am weiteren Fortschreiten zu hindern, oder beeilen sich, einer Anzahl von Genossenschaften mit der Axt zu Leibe zu rücken. Das ist natürlich falsch und wird unvermeidlich zu noch mehr Wirrwarr führen.

Wir haben jetzt das Buch Wie eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft betrieben werden soll1 zusammengelegt. Insgesamt etwas mehr als 120 Artikel bringen praktische Beispiele aus verschiedenen Provinzen, Städten und autonomen Gebieten. Der grösste Teil der Materialien stammt aus der Zeit zwischen Januar und August 1955, der Rest aus der zweiten Hälfte 1954. Die meisten Artikel sind aus innerparteilichen Publikationen von Provinzen, Städten und autonomen Gebieten nachgedruckt worden, einige sind aus Zeitungen, andere sind Berichte von Parteikomitees oder von in der Bewegung arbeitenden Kameraden an übergeordnete Parteikomitees, und einer ist das Protokoll das Berichts des Leiters einer Genossenschaft, der nach Peking eingeladen worden war. Wir haben nur einige Formulierungen, vom Inhalt aber nichts geändert. Einige der Artikel haben wir kommentiert. Um unsere Kommentare von den redaktionellen Anmerkungen in den Originalpublikationen zu trenne, sind sie als „Vorbemerkungen des Herausgebers“ gekennzeichnet. Unserer Meinung nach sind die Ansichten der Verfasser all dieser Artikel richtig oder im wesentlichen richtig. Aus dem dargebotenen Material kann der Leser Umfang und Stossrichtung der Bewegung zum genossenschaftlichen Zusammenschluss im ganzen Land und ihre Entwicklungsperspektive ersehen. Es zeigt, dass die Bewegung gesund ist. Durcheinander gab es nur dort, wo die Parteikomitees die entsprechende Anleitung, konnte das jeweilige Problem sofort gelöst werden. Diese Materialien sind sehr überzeugend; sie können jene, die bis jetzt noch eine passive Haltung zur Bewegung einnehmen, zur Tat bewegen; sie können jenen helfen, einen Weg zu finden, die noch nicht wissen, wie eine Genossenschaft betrieben werden soll; und sie können vor allem jene Leute, die so gerne nach eigenem Gutdünken den Genossenschaften mit der Axt den Garaus machen wollen, zum Schwingen bringen.

Es ist in der Tat eine gewaltige Aufgabe, unter mehreren hundert Millionen Bauern die sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft durchzuführen. Im Land als ganzem dauert die Bewegung noch nicht sehr lange an, und unsere Erfahrungen reichen noch nicht aus. Insbesondere haben wir noch nicht in grossem Umfang überzeugende Propagandaarbeit in der gesamten Partei geleistet, so dass viele Kameraden dieser Frage keine Aufmerksamkeit geschenkt haben und das Leitprinzip, die Politik und die Methoden für die Bewegung nicht begreifen. So fehlt es der Partei immer noch an einheitlichen Willen. Bald wird die 6. Plenartagung des Zentralkomitees unserer Partei abgehalten werden, auf der diese Frage diskutiert und eine neue Resolution darüber verabschiedet werden wird. In Übereinstimmung mit dieser Resolution sollten wir beginnen, eine umfassende und ¨überzeugende Propagandaarbeit zu leisten, eben um in der ganzen Partei zu einem einheitlichen Willen zu gelangen. Die Veröffentlichung dieses Buches mag für unsere Propagandaarbeit von einigem Nutzen sein.

VORWORT 2
(27. Dezember 1955)

Diese Buch mit Quellenmaterial ist für Leute gedacht, die auf dem Lande arbeiten. Im September wurde ein Vorwort2 dafür geschrieben. Nun, nach drei Monaten, ist es schon veraltet, und es musste ein neues verfasst werden.

Die Sache verlief so: Das Buch wurde zweimal zusammengestellt, zuerst im September und dann noch einmal im Dezember. In der ersten Fassung vereinigte es 121 Artikel, von denen die meisten den Stand der Dinge in der ersten Hälfte des Jahres 1955 und einige wenige die Lage in der zweite Hälfte 1954 widerspiegelten. Damals wurden Vorhausexemplare gedruckt und an verantwortliche Kameraden der Parteikomitees der Provinzen, Städte, autonomen Gebiete und der Bezirke verteilt, die an das 6. (erweiterten) Plenum des 7. Zentralkomitees der KPCh vom 4. bis 2. Oktober 1955 teilnahmen, und diese Genossen wurden um ihren Kommentar gebeten. Sie meinten, das Buch bedürfte einiger Ergänzungen. Nach der Tagung schickten die meisten Provinzen, Städte und autonomen Gebieten. Sie meinten, das Buch bedürfe einiger Ergänzungen. Nach der Tagung schickten die meisten Provinzen, Städte und autonomen Gebiete zusätzliches Material ein. Viel davon zeigt die Lage im zweiten Halbjahr 1955, was eine Neufassung des Buches notwendig machte. Von den ursprünglich 121 Artikeln haben wir 30 herausgenommen und 91 beibehalten; hinzu kamen 85, die wir aus dem neuen Material auswählten. Das macht zusammen 176 Artikel mit insgesamt etwa 900‘000 Schriftzeichen. So ist der vorliegende Sammelband zustande gekommen. Einige für die Redaktion verantwortliche Genossen haben alles durchgesehen, etliche Formulierungen geändert, schwierigen Begriffen Anmerkungen zu einigen Artikeln Kommentare geschrieben, in denen bestimmte falsche Auffassungen kritisiert oder bestimmte Vorschläge gemacht werden. Zur Unterscheidung von den redaktionellen Anmerkungen zu einigen Artikeln in den ursprünglichen Veröffentlichungen sind unsere mit „Vorbemerkungen des Herausgebers“ bezeichnet. Weil einige dieser Kommentare im September und einige im Dezember geschrieben wurden, sind sie im Ton voneinander etwas verschieden.

Es geht aber um mehr als um die Frage des Materials. Die Sache ist die, dass sich die Lage im China während der zweiten Hälfte des Jahres 1955 grundlegend gewandelt hat. Auf den Aufruf des Zentralkomitees der KPCh hin haben sich von Chinas 110‘000‘000 bäuerlichen Haushalten bis jetzt (den letzten zehn Tagen des Dezembers 1955) mehr als 70‘000‘000 (über 60%) zu halbsozialistischen landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften zusammengeschlossen. In meinem Bericht von 31. Juli 1955 über den genossenschaftlichen Zusammenschluss der Landwirtschaftliche hatte ich die Zahl der bäuerlichen Haushalte in den Genossenschaften mit 16‘900‘000 angegeben, aber in wenigen Monaten sind es um über 50‘000‘000 mehr geworden. Das ist ein gewaltiges Ereignis. Es sagt uns, dass wir nur noch das Jahr 1956 brauchen, um in der Landwirtschaft den Übergang zu halbsozialistischen Genossenschaften abzuschliessen. In weiteren drei oder vier Jahren, also bis 1959 oder 1960, können wir den Übergang von halbsozialistischen zu vollsozialistischen Genossenschaften im wesentlichen vollbringen. Es sagt uns ferner, dass wir die sozialistische Umgestaltung des Handwerks, er kapitalistischen Industrie und des kapitalistischen Handels in China früher als geplant vollenden müssen, damit der Bedarf einer sich entwickelten Landwirtschaft gedeckt werden kann. Und es sagt uns, dass Ausmass und Tempo der Industrialisierung Chinas und der Entwicklung von Wissenschaft, Kultur, Bildungswesen, Gesundheitswesen usw. nicht ganz so aussehen können, wie wir früher gemeint haben, sondern angemessen ausgeweitet beschleunigt werden müssen.

Entwickelt sich der Zusammenschluss zu Genossenschaften in der Landwirtschaft, der heute derartig rasant fortschreitet, auf gesunde Weise? Gewiss geben die Parteiorganisationen der Bewegung und in ausgezeichneter Ordnung mit. Ihr Arbeitselan ist so gross wie noch nie. Zum erstenmal hat die grosse Mehrzahl der Menschen eine klare Zukunft vor Augen. Mit der Erfüllung dreier Fünfjahrpläne, also 1967, wir die Produktion von Getreide und vielen anderen Feldfrüchten wahrscheinlich das Doppelte oder Dreifache des höchsten Jahresertrages vor der Gründung der Volksrepublik ausmachen. Das Analphabetentum wird in verhältnismässig kurzer zeit, sagen wir in sieben, acht Jahren, beseitigt sein. Viele Krankheiten wie z. B. Schistosomiasis, die den Menschen schwerste Leiden brachten und die früher als unheilbar galten, können nun behandelt werden. Kurz, die Massen sehen bereits die grosse Zukunft, die offen vor ihnen liegt.

Das Problem, vor dem die Partei und das Volk stehen, ist nicht mehr das der Kritik an rechten, konservativen Vorstellungen über das Tempo der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft. Dieses Problem ist bereits gelöst. Es handelt sich auch nicht mehr um die Frage, wie schnell die kapitalistische Industrie und der kapitalistische Handel Branche für Branche insgesamt in gemischt staatlich-private Unternehmen überführt werden sollen. Auch das ist bereits gelöst. In der ersten Hälfte des Jahres 1956 müssen wir besprechen, wie schnell die sozialistische Umgestaltung des Handwerks vor sich gehen soll. Doch auch diese Frage wird sich leicht lösen. Die Probleme, die uns heute beschäftigen, haben mit diesen nichts zu tun, liegen woanders – zum Beispiel in der landwirtschaftlichen Produktion, der Industrieproduktion (das staatlichen, der gemischt staatlich-privaten und der genossenschaftlichen Betriebe), in der handwerklichen Produktion, in Umfang und Tempo des Investbaus in Industrie, Verkehr und Transport, in der Koordinierung des Handels mit den anderen Wirtschaftsziegen und in der Koordinierung der Arbeit in Wissenschaft, Kultur, Bildungswesen, Gesundheitswesen usw. mit den verschiedenen ökonomischen Tätigkeiten. In all diesen Bereichen wird die Situation als noch nicht so weit fortgeschritten unterschätzt; dieser Mangel muss kritisiert und behoben werden, damit unsere Arbeit mit der Gesamtentwicklung Schritt halten kann. Die Menschen müssen ihr Denken den veränderten Umständen anpassen. Natürlich darf niemand die Realität missachtend seiner Phantasie freien Lauf lassen, Handlungen planen, die den objektiven Bedingungen nicht angemessen sind, oder auf Biegen oder Brechen das Unmögliche wollen. Doch geht es heute darum, dass rechtes, konservatives Denken immer noch in vielen Bereichen sein Unwesen treibt und verhindert, dass unsere Arbeit mit der Entwicklung der objektiven Situation Schritt hat. Das Problem heute ist, dass viele Leute Dinge für undurchführbar, die ohne weiteres vollbracht werden können, wenn man sich darum bemüht. Darum ist es unumgänglich notwendig, das rechte, konservative Denken, das tatsächlich immer noch existiert, weiterhin zu kritisieren.

Dieses Buch ist für die Kameraden gedacht, die auf dem Lande arbeiten. Können es Stadtbewohner auch lesen? Sie können nicht nur, sie sollen sogar. Es handelt von neuen Dingen. Beim Aufbau des Sozialismus entsteht in den Städten täglich, ja stündlich Neues, und genauso ist es auf dem Land. Was Tun die Bauern? Was ist die Beziehung zwischen ihrem Tun und dem, was die Arbeiter, die Intellektuellen und alle patriotischen Persönlichkeiten tun? Um das zu verstehen, wird es nützlich sein, diese Materialien über die ländlichen Gebiete durchzulesen.

Damit sich noch mehr Menschen über die gegenwärtige Situation auf dem Lande Klarheit verschaffen können, bereiten wir eine gekürzte Fassung vor, in der von den insgesamt 176 Artikeln 44 mit etwa 270‘000 Schriftzeichen enthalten sein werden. Wer also nicht imstande ist, die ganze Sammlung zu lesen, kann sich auf diese Weise dennoch einen Überblick verschaffen.

1Das Buch erschien später unter dem Titel Der sozialistische Aufschwung im chinesischen Dorf.

2Damit ist das „Vorwort 1“ gemeint.