Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Perus: “Ewiger Ruhm dem Vorsitzender Mao Tse-tung! Grosser Lehrer des internationalen Proletariats, der unterdrückten Völker und der Weltrevolution”

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Es gibt ein Ziel, die Eroberung der Macht!

EWIGER RUHM DEM VORSITZENDEN MAO TSE-TUNG! GROSSER LEHRER DES INTERNATIONALEN PROLETARIATS, DER UNTERDRÜCKTEN VÖLKER UND DER WELTREVOLUTION

Zentralkomitee
Kommunistische Partei Perus
10.09.1976

Verlag Rote FahneReproduziert von
Die Rote Fahne

BOTSCHAFT DES ZENTRALKOMITEES DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI PERUS AN DAS ZENTRALKOMMITEE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI CHINAS

Peking

Zentralkomitee
Kommunistische Partei Chinas

Mit dem aufrichtigen Gefühl tiefen Schmerzes übermitteln wir dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und damit der glorreichen Partei, der Arbeiterklasse und dem chinesischen Volk unser Beileid zu dem grossen und unersetzlichen Verlust, den der Tod des Vorsitzenden Mao Tse-tung bedeutet, des Gründers und überragenden Oberhaupts der KPCh, des weisen und unermüdlichen Führers der chinesischen Revolution und grossen Lehrers des internationalen Proletariats, der unterdrückten Völker und der Weltrevolution.

In ihrer grossartigen Geschichte des Kampfes gab es für die Arbeiterklasse und die internationale kommunistische Bewegung Momente unermesslichen Verlustes und tiefen Schmerzes angesichts des Ablebens ihrer grossen Begründer, Lehrer und Führer wie Marx, Engels, Lenin und Stalin, deren Tod zwangsläufig Auswirkungen auf die Geschichte hatte. Auch heute befinden wir uns einem dieser schweren und schmerzlichen Augenblicke, und wie gestern müssen wir die unbesiegbaren Fahnen des Marxismus hochhalten, damit die Verwirklichung des Programm der Arbeiterklasse, das Marx, Engels und Mao in Gang setzten, die Emanzipation der Arbeiterklasse und der Aufbau der klassenlosen Gesellschaft als Ziel der gesamten Menschheit, unaufhaltsamer und immer reibungsloser seinem Ziel entgegen strebt.

Ausgehend von der unverzichtbaren Führungsrolle des Proletariats entdeckte der Vorsitzende Mao Tse-tung im grossen Strudel des Klassenkampfes der chinesischen Revolution den Weg, die Städte vom Land her einzukreisen, revolutionäre Stützpunkte zu errichten und einen heldenhaften Volkskrieg zu führen. Auf diese Art gelang es der chinesischen Arbeiterklasse und dem chinesischen Volk unter Führung der KPCh in einem langwierigen Krieg mit Rückschlägen und Siegen eine Einheitsfront auf der Basis des Bündnisses der Arbeitern und Bauern zu schmieden, einen bewaffneten Kampf zu führen, der eine grosse Volksarmee entstehen liess, und im unermüdlichen Kampf um den Parteiaufbau im Jahre 1949 die Revolution der Neuen Demokratie zum siegreichen Abschluss zu bringen. Damit etablierten sich die allgemeinen Gesetze der demokratischen Revolution, die der Vorsitzende Mao entwickelt hat, als der Weg, den alle einschlagen müssen, die wie wir gegen die Herrschaft des Imperialismus und die Feudalität kämpfen,.

Doch darüber hinaus erstreckte sich das ausserordentliche Werk des Vorsitzenden Mao Tse-tung auf die Führung der sozialistischen Revolution in der Volksrepublik China (VRCh), die er selbst gegründet hat, und erreichte eine titanische Grösse. Ausgehend vom Prinzip des Klassenkampfes legte er die Grundlinie des Sozialismus fest und zeigte auf, dass die Klassen und der Klassenkampf im Sozialismus fortbestehen. Und indem er die internationale Erfahrung auswertete, entwickelte er die marxistische Theorie von der Fortsetzung der Revolution unter der Diktatur des Proletariats, und gab den Anstoss zur grossartigsten Massenbewegung in der Geschichte, zur Grossen Proletarischen Kulturrevolution (GPKR), mit der die Revolution fortgesetzt, die Restauration des Kapitalismus verhindert und die Entwicklung und der Aufbau des Sozialismus gefördert wird. So hat der Vorsitzende Mao Tse-tung den Weg in die kommunistische Zukunft aufgezeigt, indem er die Massen aufrief, unter den Parolen „Die Rebellion ist gerechtfertigt!“ und „Die Philosophie des Proletariats ist die Philosophie des Kampfes!“ zu kämpfen, um die Ungeheuer, die von Zeit zu Zeit auf den Plan treten und die Vertreter der Bourgeoisie, die in den Reihen der Partei selbst den kapitalistischen Weg einschlagen, hinwegzufegen. Dies alles dient der Stärkung der Diktatur des Proletariats, ohne die der historische Auftrag der Arbeiterklasse nicht zu erfüllen wäre.

In seinem mehr als 60-jährigen Wirken im Schmelztiegel der Revolution in China und des Kampfes des internationalen Proletariats verteidigte der Vorsitzende Mao Tse-tung den Marxismus und entwickelte er ihn weiter, indem er ihn mit der Wirklichkeit seines Landes verschmolz. Die marxistische Philosophie, die politische Ökonomie und der wissenschaftliche Sozialismus zeigen die Spuren seiner unvergänglichen Beiträge. Die Verteidigung des Marxismus bewegte ihn zum Kampf gegen den Revisionismus Chruschtschows, dessen Position er vor der ganzen Welt unerbittlich als Negation des Marxismus, als bürgerlichen Auswuchs entlarvte, der beseitigt werden musste, damit die Revolution voranschreiten konnte. Und durch die grosse Polemik setzte er in einem weltweiten Kampf die Kampagne gegen den Sozialimperialismus der revisionistischen Clique mit Breschnew an der Spitze in Gang und lenkte sie mit fester Hand, denn letztlich ist der Sozialimperialismus heute die Hauptursache von Kriegen. So übernahm, verteidigte und entwickelte der Vorsitzende Mao Tse-tung den Marxismus-Leninismus weiter, indem er ihm seine heutige Bedeutung als lebendige Seele der Arbeiterklasse und Hoffnung der Menschheit gab, zum Marxismus-Leninismus, Mao Tse-tung Denken; deswegen bedeutet heute Marxist-Leninist sein, die Mao Tse-tung Denken vertreten.

Der Vorsitzende Mao Tse-tung gründete die KPCh und führte sie weise durch 50 Jahre des Kampfes: in ihren historischen Anfängen als Avantgarde der chinesischen Arbeiterklasse, durch die Stürme des Nordfeldzugs, das Epos des Agrarkrieges und des Langen Marsches, im erbitterten und heroischen Widerstandskrieg gegen Japan, im alles überrollenden, siegreichen nationalen Befreiungskrieg, beim Aufbau des Sozialismus und in der GPKR. Er lenkte seine Partei auch, indem er sie im Zweilinienkampf in den eigenen Reihen gegen rechte und linke Abweichungen stählte, die den Kurs der Partei zu verändern drohten, und in den letzten Jahren insbesondere im Kampf gegen den Revisionismus, der mit Liu Tschao-schi, Lin Piao und heute Teng Hsiao-ping und seinem Wind von rechts seine konterrevolutionäres Haupt erhob. Im grossen Klassenkampf der chinesischen Revolution und der heutigen Welt und im Kampf zweier Linien in seinen eigenen Reihen ist die KPCh unter der Führung des Vorsitzenden Mao Tse-tung zur grossen, glorreichen und korrekten Partei geworden, die die Arbeiterklasse und die Welt bewundern und anerkennen. In diesem Schmelztiegel stählte sich mit der schöpferischen allmächtigen Kraft der Massen und im Geist, dem Volk zu dienen, der grösste Revolutionär Chinas, der meisterhafte Fortsetzer der grossen Führer der internationalen Arbeiterklasse, der überragende kommunistische Kämpfer, der Marx und Lenin weiterentwickelt hat, der ausserordentliche Mensch, dessen Leben bis zuletzt dem unvergänglichen Licht des Marxismus gewidmet war.

Wie der Vorsitzende Mao Tse-tung selbst sagte, werden die nächsten 50 bis 100 Jahre die Welt erschüttern, um sie zu verändern, denn wir befinden uns in einer für die Arbeiterklasse, das Volk und die gesamte Menschheit entscheidenden Epoche. Der grosse revolutionäre Sturm wird die Erdoberfläche überziehen, viele neue Probleme werden zu lösen sein, und zwischen den Siegen wird es Rückschläge und Niederlagen geben. Die Revolution ist die Hauptströmung der Geschichte, aber sie wird Klippen und Gegenströme zu umschiffen haben. Doch wir sind sicher, dass die Revolution unvermeidlich überdauern wird. „Die Schlussfolgerung ist: ‚Die Zukunft ist glänzend, doch der Weg ist voller Windungen und Wendungen.‘“

Der Gründer unserer Partei, José Carlos Mariátegui, hat uns folgendes gelehrt: „Die Geschicke einer Nation, die zeitlich und räumlich einen so bedeutenden Platz einnimmt, können wir unmöglich ausser acht lassen. Chinas Gewicht für die Menschheitsgeschichte ist zu gross, als dass uns seine Geschehnisse und Menschen nicht anziehen würden.“

Wenn er uns dies über das alte China sagte, um wie viel mehr gilt dies für das heutige China? Daher verlangt die historische Perspektive von unserer Partei, von den Kommunisten und dem peruanischen Volk heute, in diesem schmerzlichen Moment für die Arbeiterklasse und die Weltrevolution mehr denn je, uns fester an den Marxismus zu klammern, an der Philosophie des Kampfes festzuhalten, den Schmerz in Stärke zu verwandeln und, indem wir die Reihen um die rote Linie der KPCh schliessen, die das unbesiegbare Banner des Vorsitzende Mao Tse-tung hochhält, gemeinsam mit den Parteien, die dem Marxismus treu sind, der internationalen Arbeiterklasse und den Völkern der Welt vorwärts zu schreiten im feierlichen Versprechen, immer unter der roten und siegreichen Standarte von Marx, Lenin und Mao Tse-tung zu marschieren.

Der Vorsitzende Mao Tse-tung ist tot, aber sein Denken und Handeln leben in der Arbeiterklasse, den unterdrückten Völkern und den Massen der Welt weiter, und wo immer Revolutionäre kämpfen, werden der Marxismus-Leninismus und die Mao Tse-tung Denken fortbestehen.

EWIGER RUHM DEM VORSITZENDEN MAO TSE-TUNG, DEM GROSSEN LEHRER DES INTERNATIONALEN PROLETARIATS, DER UNTERDRÜCKTEN VÖLKER UND DER WELTREVOLUTION!

Peru, 10.09.1976

Zentralkomitee
Kommunistische Partei Perus