Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Perus: “Über die Berichtigungskampagne mit ‘Wahlen, Nein! Volkskrieg, Ja!'”

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Es gibt ein Ziel, die Eroberung der Macht!

ÜBER DIE BERICHTIGUNGSKAMPAGNE MIT „WAHLEN, NEIN! VOLKSKRIEG, JA!“

Zentralkomitee
Kommunistische Partei Perus
August 1991

Verlag Rote FahneReproduziert von
Die Rote Fahne

ÜBER DIE BERICHTIGUNGSKAMPAGNE MIT „WAHLEN, NEIN! VOLKSKRIEG, JA!“

Redebeitrag des Vorsitzenden Gonzalo auf einen Treffen der Berichtigungskampagne mit dem Dokument „Wahlen, Nein! Volkskrieg, Ja!“.

1. WIE MAN STUDIERT
SCHENKT DER ANALYSE UND SYNTHESE AUFMERKSAMKEIT

Schenkt der Analyse und Synthese Aufmerksamkeit, sie sind zwei Seiten eines Widerspruchs und von beiden ist die Synthese hauptsächlich. Die Analyse erlaubt uns auseinanderzunehmen, die Elemente zu trennen, um ein höheres Verständnis zu erreichen, aber das ist nur eine Seite, es kannnie der gesamte Verständnissprozess sein, es braucht die zweite Seite der Synthese, diese ist es die uns erlaubt die Essenz des Wissens zu verstehen. Ohne zu synthetisieren, gibt es keinen Sprung.Es ist die Seite, die die Lösung gibt, die hauptsächliche, es ist was es ermöglicht das Gesetz heraus zu ziehen.

Das ist ein ideologisches Problem; es ist Teil der Anwendung der marxistischen Erkenntnisnistheorie, des dialektischen Materialismus. Es ist dem bourgeoisen Idealismus entgegengestellt, welcher die Analyse von der Synthese trennt. Für die Ideologie des Proletariats, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, sind sie zwei Teile einer Einheit und die Synthese ist die hauptsächliche, weil sie eine höheres Erkenntnis erzeugt, eine qualitative Veränderung, einen Sprung.

Es gibt zwei klassische Beispiele. Zum einen das der Uhr. Um ihren Mechanismus kennenzulernen, baut man sie zuerst auseinander, dieses Auseinanderbauen erlaubt uns die Teile und die Funktionen jedes einzelnen von ihnen kennenzulernen. Aber falls man sie nicht wieder zusammenbaut gibt es keine Uhr, sondern ihre Teile und auch wenn diese einigermassen zusammen geordnet sind, sind sie nur ein Haufen Teile, aber keine Uhr.

Das andere Beispiel ist die Entwicklung der Naturwissenschaften seit dem 15. Jahrhundert. Die Geschichte demonstriert, in diesem Aspekt, das Resultat von einem Fehlen der Synthese. Die grandiose Entwicklung der Wissenschaften ermöglicht uns diverse Facetten der Natur, wie der Mathematik, der Astronomie, der Physik etc. zu verstehen. Aber dieser Prozess der ein analytisches Zerlegen der Wissenschaft und eine Differenzierung der Disziplinen beinhaltete, führte zumetaphysischem Vorstellungen. Sogar im 18. Jahrhundert der grossen Fortschritte der materialistischen Wissenschaften, führte das zu metaphysischen Verständnis. Dennoch hat dieses Auseinandernehmen und das Aufteilen der Wissenschaften einen qualitativen Sprung vorbereitet, hat die Grundlage gelegt zuerst für das Entstehen der idealistischen Dialektik von Hegel, danach den dialektischen Materialismus von Marx. So, verlangt dieses Zerlegen Synthese, eine grosse Kondensierung, hat fruchtbare Bedingungen für den dialektischen Materialismus, den uns Marx und Engels, vor allem Marx uns gaben, vorbereitet. Das Erreichen dieses Meilensteins, der Weltanschauung des Proletariats, der marxistischen Philosophie, dem dialektischen Materialismus war verbunden mit einem mächtigen Prozess der Synthese. Und damit war auch der Kern der proletarischen Weltanschauung erreicht: der Widerspruch. Ein historischer Sprung von unauslöschlicher Bedeutung.

Beide Beispiele zeigen die Notwendigkeit der Synthese, des Sprunges. Legt daher besondere Aufmerksamkeit auf Analyse und Synthese, hauptsächlich auf die Synthese.

In den Redebeiträgen zeigt sich ein Problem: Das Zerlegen führt dazu von „Zitaten“ zu sprechen. In den Redebeiträgen wird gesagt „Zitate aus dem Dokument“ oder „Dem Lesen der Zitate von Marx“ oder „Nehmen wir die Zitate aus der Grossen Proletarischen Kulturrevolution […]“. Sie verlieren sich im Aufzählen von einzelnen Zitaten, aber sie wenden sie nicht auf die aktuellen Probleme an. So führt, dass die Synthese nicht angepackt wird, zu einem Problem. Die Ideologie des Proletariats wird nicht als Ganzes angenommen: als Marxismus-Leninismus-Maoismus. So ist das in den Formlierungen von einigen zu sehen. Nur zwei Mal wurde in einer der Stellungsnahmen „der Marxismus-Leninismus-Maoismus“ gesagt, aber in dem Dokument heisst es wiederholt, von Anfang bis Ende, Marxismus-Leninismus-Maoismus. In einem anderen Redebeitrag heisst es „einzige Wissenschaft der Menschheit“. Ja, aber diese Wissenschaft hat Vor- und Nachname. Der ist Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus und seine kreative Anwendung hier, in diesem Land, ist das Gonzalo Denken.

Es genügt nicht sich die Tatsachen anzuschauen, sobald sich ein Problem ergibt muss man die Ursache betrachten. Dies ist ein ideologisches Problem und da das eine ideologische Äusserung des Widerspruchs zwischen der proletarischen und bourgeoisen Ideologie ist, gibt es Widerstand und in diesem spezifischen, konkreten Moment hat die bourgeoise Ideologie die Überhand über die proletarische. Das ist Teil des Kampfes zwischen diesen beiden Ideologien. Er äussert sich mehr in neuen Personen, die sich mitten in der Schmiedung befinden und das bringt das Zerschlagen der bourgeoisen Ideologie für das Aufbauen der proletarischen mit sich. Ohne Zerschlagung gibt es kein Aufbauen. Die Last der Tradition, des Alten, der ideologischen Deformation ist stark und wehrt sich gegen ihren Tod. Daraus folgt die Notwendigkeit einer grossen verändernden Anstrengung. Der Mensch ist praktisch und nicht grüblersich und das ist noch mehr so, wenn es darum geht zu handeln um die Realität zu verändern mit dem Zweck dem Proletariat und dem Volk zu dienen. Also ist der Mensch in der Lage diese alte und abgelaufen Ideologie zu überwinden und die Ideologie des Proletariats anzunehmen, die einzige, die die Welt verstehen und verändern kann, für die Klasse und die unterdrückten Völker.

Gut, aber wenn es zur Frage des Studiums kommt, ist dieser Widerspruch das Problem von Analyse und Synthese, ist aus Sichtweise der Erkenntnis, was für einen Sprung sorgt. Das nicht Nicht-Handhaben dieses Widerspruchs führt zu Problemen in der Handhabung der Ideologie des Proletariats. Hier liegt die Ursache, auf dieser Ebene, nicht Stellung zu nehmen für den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, als universelle Wahrheit, als Anschauung, die die Kommunisten auf der Welt vereint und insbesondere hauptsächlich das Gonzalo Denken hier für diese peruanische Revolution. Die Stellungsnahmen für vereinzelte Zitate über die internationale Situation, die nationale Politik, die Partei und ihre drei Instrumente oder über die Massenarbeit etc. offenbart, dass der Marxismus nicht als Ganzes verstanden wird. Das ist ein Problem der bourgeoisen Ideologie beim Studium, die nur aus Analyse besteht und die Synthese als Hauptsächliches nicht handhabt und kann daher keinen Sprung machen. Die Stellungsnahme für den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus als Führendes und Zentrum; das ist die Achse von allem, ist was uns erlaubt die Gesetze zu verstehen und anzupacken und damit alles zu verändern: die Natur, die Gesellschaft und die Ideen.

Lernt, bei der Analyse zu bleiben führt zu Metaphysik und die Synthese zu dialektischem Materialismus. Das erlaubt uns, beim Studium des Dokumentes zum Marxismus zu kommen, dieser Marxismus führt uns zum Leninismus und der Leninismus zum Maoismus. Von den dreien ist einer hauptsächlich: der Maoismus, er führt uns weiter zum Gonzalo Denken, was die Anwendung der universellen Wahrheit auf die konkrete Realität der peruanischen Gesellschaft und der konkreten Situation des heutigen Klassenkampfes ist. Die Synthese erlaubt uns das Dokument zu verstehen, zu verstehen, dass es marxistisch ist und die Art und Weise wie die Partei heute den Marxismuseinschätzt, ausgehend von der Theorie des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Denken, dass der Maoismus das Neue, das Dritte und die höhere Stufe ist.

Alle, Kommunisten, Kämpfern, und Massen, wir müssen uns in der Ideologie des Proletariats schmieden: Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Denken.

2. DIE GROSSE PROLETARISCHE KULTURREVOLUTION
DIE FEIER DES 25. JAHRESTAGS

Die Grosse Proletarische Kulturrevolution ist das grösste Werk des Vorsitzenden Mao und bildeteinen grossartigen Beitrag zur proletarischen Weltrevolution. Es löst das offene Problem des Sozialismus: die Fortsetzung der Revolution unter der Diktatur des Proletariats, auf ihrem unaufhaltsamen Marsch zum Kommunismus. Dies definiert für die gesamte kommende Zeit, wir Kommunisten kennen schon die Lösung: mit Kulturrevolutionen führen wir die Revolution in der sozialistischen Gesellschaft fort. Die Essenz, in Perspektive, ist es die Seele zu verändern, die Ideologie zu transformieren. Die Frage ist den Marximus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus zu verkörpern, nur so ist die Restauration des Kapitalismus zu bannen und weiter zu marschieren zum Kommunismus.

Die Grosse Proletarische Weltrevolution ist eine Grundfrage des Maoismus. Wenn wir den Maoismus nicht gut als Neues, Drittes und als höhere Stufe verstehen, begreifen wir nichts. So einfach ist das Problem und wir wissen genau, dass der Marxismus heute Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus ist. Die Theorie der Kulturrevolution hat seine Wurzel bei Marx, er etablierte dies so, dass der Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus eine permanente Revolution benötigt, unter einer Periode der Diktatur des Proletariats. Unausweichlicher, notwendiger, verständlicher Weise in grossen aufeinander folgenden Sprüngen. Dies finden wir auch bei Lenin, welcher die Kulturrevolution entwarf und sie vorantrieb. Aber es war der Vorsitzende Mao, welcher die ausstehende Aufgabe der Vorsetzung der Revolution löste, formte, führte und entwickelte als die grösste politische Tat, die die Menschheit je gesehen hat. Bis 1966 war das Problem nicht definiert, obwohl viele und grosse Kämpfe stattfanden. Aber in diesem Jahr fanden das Proletariat und das chinesische Volk den Weg, unter der persönlichen Führung des Vorsitzenden Mao, als Kopf der glorreichen Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und erschütterte so die Welt.

Heute ist das für uns lebenswichtig wenn von „der Niederlage des Sozialismus“ gesprochen wird, sie so verkündet wird. Wir müssen sehen wie dies mit der Entwicklung des Sozialismus und der Verteidigung der Diktatur des Proletariats zusammenhängt. Was gescheitert ist, ist der Revisionismus, nicht der Sozialismus. Der Revisionismus hat an seinem finsteren Weg der kapitalistischen Restauration festgehalten und ist in seiner Fäulnis versunken zu seinem finalen Bankrott. Die Revisionisten, in der USSR seit 1956 mit Chruschtschow bis zum niederträchtigen Gorbatschow und in China seit 1976 mit Teng Hsiao-ping bis heute, haben die Diktatur des Proletariats usurpiert, den Kapitalismus restauriert und den Sozialismus zerstört. Der Revisionismus ist die politische Führung der Restauration, der negative Aspekt des Prozesses der Restauration und Gegenrestauration, welcher notwendigerweise durchlaufen wird, bis sich die Klasse definitiv an der Macht installiert.

Das Positivste und Grossartigste in diesem weltweiten Prozess des Kampfes zwischen Revolution und Konterrevolution, Restauration und Gegenrestauration in der Entwicklung des Sozialismus ist die Grosse Proletarische Kulturrevolution. Dass diese nur bis zum Jahre 1976 andauerte, bis zum konterrevolutionären revisionistischen Putsch von Teng Hsiao-ping und seine Restauration des Kapitalismus, negiert nicht die Kulturrevolution und ihre Notwendigkeit. Vielmehr bestätigt es was Vorsitzender Mao gesagt hat: Es ist nicht definiert wer im Kampf zwischen Kapitalismus und Sozialismus, im Kampf bis zum Tode zwischen Restauration und Gegenrestauration, dem antagonistischen Kampf zwischen Bourgeoisie und Proletariat, gegen wen gewinnt, und der Klassenkampf geht weiter bis zum finalen Sieg, bis zum Kommunismus.

Dass die Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976 stattgefunden hat ist ein unauslöschlicher Fakt, eine Realität und die ganze Welt hat es gesehen. Die proletarische Kulturrevolution ist schon ein gelöstes Problem. 1848 sagte Marx, die Macht sei mit Gewalt zu erobern, aber er erlebte es nie, konnte es nie gestalten. Dennoch gab er uns die Lösung: das Proletariat muss mit revolutionärer Gewalt die Macht erobern und die Diktatur des Proletariats anwenden. So gab uns auch der Vorsitzende Mao die Lösung die Revolution unter der Diktatur des Proletariats fortzusetzen. Des weiteren wandte er diese an, deswegen wissen wir was zu tun ist, haben Erfahrung.

Ohne die Pariser Kommune von 1871 zu schmälern, die den ersten Meilenstein im Prozess der Eroberung der Macht für das Proletariat konstituiert, erinnern wir uns daran wie Marx selbst verstand, dass sie zum scheitern verurteilt war, da sie keine Kommunistische Partei hatte, um sie zu führen. Dennoch sagte er: Es darf nicht erlaubt werden, dass die Moral der Klasse ruiniert wird, egal wie viele Führer fallen und er unterstütze und verteidigte sie. Trotz ihrer Situation als erster Meilenstein, kann man sie nicht mit der Verwirklichung der Grossen Proletarischen Kulturrevolution vergleichen, die ein Meilenstein von viel höherer Qualität ist. Und abgesehen davon hielt das erste ungefähr zwei Monate, existierte sie für über zehn Jahre, wurde geführt vom Vorsitzenden Mao, angeleitet von der KPCh und mobilisierte hunderte Millionen Menschen. Zwischen den beiden gab es die Oktoberrevolution, geführt von Lenin, dem Schaffer der ersten Diktatur des Proletariats und des ersten sozialistischen Landes der Welt. Und es gab die Demokratische Revolution in China, geführt ebenfalls von Vorsitzenden Mao, welche im Jahre 1949 siegte. Von diesen vier grossen und glorreichen Meilensteinen der Eroberung der Macht und des Aufbaus des Sozialismus, sowie der Etablierung und Verteidigung der Diktatur des Proletariats, für das internationale Proletariat als führende Klasse, ist die Grosse Proletarische Kulturrevolution die bis heute höchste und am meisten entwickelte.

In unserer Partei, der Kommunistischen Partei Perus (KPP), etabliert unsere allgemeine politische Linie, dass die Peruanische Revolution auf ihrem Marsch zum Kommunismus drei Revolutionen durchläuft, die demokratische, die sozialistische und die Kulturrevolution (welche nicht nur eine, sondern viele sein wird). Aber alle, von der ersten an sind ein ununterbrochener Marsch zum Kommunismus. Das müssen wir sehr gut anpacken, weil genau jetzt, wo 25 Jahre vergangen sind, seit der Grossen Proletarischen Kulturrevolution. Wir sehen in ihr unsere Zukunft und weiter noch berücksichtigen, dass es durch sie war, dass der Maoismus die Welt erleuchtete und zur neuen, dritten und höheren Etappe des Marxismus wurde, zum Marxismus-Leninismus-Maoismus. Feiern wir den 25. Jahrestag der Grossen Proletarischen Kulturrevolution!

Das Dokument „Wahlen, nein! Volkskrieg, ja!“ behandelt, was der Vorsitzende Mao für diese glorreiche Revolution, festgelegt hat. So gibt es uns die wesentlichen Fragen für die Feier des 25. Jahrestags der Grossen Proletarischen Kulturrevolution.

Die geäusserten Auffassungen halten fest an der Kulturrevolution und ihrer Essenz: die Seele zu verändern, aber wir müssen es, innerhalb dessen was schon gesagt wurde, verstehen. Gewöhnen wir uns daran zu studieren um anzuwenden, um praktische Ableitungen von der aktuellen Politik zu machen. Das führt uns zu einer dritten Frage.

3. POLITISCHE SITUATION

Die Dokumente, die Politik oder die Direktiven der Partei zu nehmen und diese auf die politische Konjunktur anzuwenden, ist die politische Praxis des Proletariats. Wenn wir studieren, machen wir das mit Blick auf die Anwendung, um lebendige Probleme zu lösen. Sonst fallen wir in lebensfremde Art zu studieren oder in Wiederholungen und das ist eine idealistische, metaphysische, bourgeoise Methode.

Analysieren wir also den aktuellen Klassenkampf im Lichte der vier Teile des Dokuments. Lassen wir uns die Ideen, die wir heute gesehen haben und die das Zentralkomitee festlegen muss durch den Kopf gehen.

Im ersten Teil: ENTSCHEIDENDE WAHLEN FÜR DIE REAKTION, auf was wird gezielt? Das Dokument zeigt uns den internationalen und nationalen Kontext. Bezüglich dem internationalen Klassenkampf denken wir, dass sich heute eine allgemeine konterrevolutionäre Offensive entfacht. Wenn wir die Positionen der Partei von 1985 über die Perestroika von Gorbatschow ansehen, halten wir fest: Neue konterrevolutionäre revisionistische Offensive, angeleitet hauptsächlich von Gorbatschowund Teng.“ Später, im Mai 1990, im vorliegenden Dokument verbreiten wir: „In der letzten Zeit intensiviert sich die Offensive und konvergiert mit der Offensive gegen den Marxismus, entfesselt vom Imperialismus, mit der neuerdings herausgerufenenangeblichen und propagierten ‚Überholtheit des Marxismus‘. Die Verschwörungund der Zwist, in diesem Fall hauptsächlich die Verschwörung, ist mit diesem finsteren Angriff gerichtet gegen den Marxismus-Leninismus-Maoismus.“ In Synthese, eine konvergierende Offensive des Imperialismus mit dem Revisionismus, in Verschwörung und Zwist. Die Situationen, die danach geschehen sind, zeigen, dass dies so war und noch immer so ist. Aber, ist es nicht richtig zu urteilen, dass wir eine allgemeine konterrevolutionäre Offensive durchleben? Warum sagen wir das? Weil alle die Revolution angreifen, die demokratische Revolution, die sozialistische Revolution. Sie greifen die revolutionäre Gewalt an, den Volkskrieg. Sie greifen die Kommunistische Partei an, sie greifen den Sozialismus an und die Diktatur des Proletariats. Sie greifen das Ziel an, den Kommunismus. Sie sagen, dass die Ereignisse gezeigt haben, dass der Sozialismus noch nicht zu der Situation passt, dass er nicht existiert, dass er gescheitert ist. Aber man muss sie erinnern, dass es in den 1950ern ein sozialistisches Lager gab, dass der Sieg der Revolution in China den Wandel der Kräfteverhältnisse auf der Welt bedeutete und dass kein System so tiefgehend und schnell die verrottende kapitalistische und feudale Grundlage gewandelt haben, wie es in der UdssR oder in China der Fall war. Dass der Sozialismus sich in der USSR mit Lenin und Kameraden Stalin entwickelte, bis der Revisionist Chruschtschow die Macht usurpierte und die Situation in China war ähnlich. Der Sozialismus bestand bis zum Tod von Vorsitzenden Mao im Jahre 1976, als Deng den konterrevolutionären revisionistischen Putsch machte. Dass wenn wir seit 1848 zählen, als Marx und Engels, die nur zu zweit waren, das unsterbliche Manifest der Kommunistischen Partei schrieben, der Sozialismus wurde das erste Mal solide fundiert und danach 1917 konkretisiert. Der Sozialismus ist jung, hatte wenig Zeit und existiert als Erfahrung, ist in den Kommunisten und Revolutionären der Welt, existiert als Ideologie, als Politik, als Theorie und Praxis und lebt auch in uns, den Kommunisten und Revolutionären Perus.

So ist es eine konterrevolutionäre Offensive, die versucht die Revolution als historische und politische Haupttendenz heute in der Welt abzuwenden. Und, wer greift die Revolution an? Der Imperialismus und der Revisionismus vereint, aber von den beiden ist der Yankee-Imperialismus der Hauptsächliche. Er führt diese Offensive, da er versucht sich als einzige hegemoniale imperialistische Supermacht zu etablieren, in seinem Wettkampf mit der anderen russischen imperialistischen Supermacht und den anderen imperialistischen Mächten. Diese Offensive wird hauptsächlich vom Yankee-Imperialismus als hauptsächlicher Hegemonist geführt. Es ist auch allgemein, da es zusätzlich dazu, dass es vom Imperialismus, Revisionismus und der weltweiten Reaktion kommt, auf allen Ebenen stattfindet: Ideologisch, politisch und ökonomisch, auch wenn dasPolitische das zentrale ist.

All dies müssen wir sehr ernsthaft durchdenken, analysieren, gut verstehen, wie alles. Die Frage ist die Realität zu verstehen um das Gesetz zu verstehen, das sie regiert, und sie damit im Dienste des Proletariats und der Völker der Welt zu transformieren.

Hier gilt es eine Anmerkung zu machen. Es ist nicht die finale Offensive, da müssen wir genau unterscheiden, es ist eine allgemeine konterrevolutionäre Offensive. Es wird im Allgemeinen von der letzten Offensive gesprochen, wenn es um den letzten Teil der strategischen Offensive der Revolution geht. Diese durchlebt, politisch und militärisch gesehen , drei Momente, wobei offensichtlich das Erste das Zweite anführt und hauptsächlich ist: Die strategische Defensive, das strategische Gleichgewicht und die strategische Offensive. Unsere Position ist, dass wir uns in der strategischen Offensive der Weltrevolution befinden. Wir sagen nicht, dass wir uns in der letzten Offensive befinden. Zusätzlich sehen wir, dass die strategische Offensive der Weltrevolution durch einen langen Prozesses stattfindet, nicht durch einen kurzen und nochmehr in Mitten grosser Zick-Zack-Bewegungen und sogar Rückschlägen. Damit geht es hierbei nicht um die Revolution, sondern die Konterrevolution, um eine allgemeine konterrevolutionäre Offensive um die Entwicklung der proletarischen Weltrevolution zu behindern.

Eine weitere Sache, so viel sie auch mit Kanonen donnern, die ökonomischen Schläge entladen, Schlamm werfen und angreifen, wie immer ohne gültige Argumente, sind sie verdammt, besiegt. Wenn wir wissen, dass es in Revolutionen Restaurationen und sogar Rückschläge gibt, kann es uns nicht überraschen, dass es eine allgemeine konterrevolutionäre Offensive gibt, viel mehr müssen wir sie gut definieren um sie handzuhaben und zu besiegen. Die Angriffe auf den Marxismus waren schon immer Prolog seiner Entwicklung und seines Fortschreitens. Erinnern wir uns was wir 1979 festhielten: 15 Milliarden Jahre des Prozesses der Materie in Bewegung, von denen wir wissen, führen zum unaufhaltsamen Marsch zum Kommunismus. Das ist die Realität. Versteht dieses Gesetz und führt es fort. Das Ziel, der Kommunismus, ist keine nebenstehende Idee zum materiellen Prozess, sondern ein Teil davon, kommt aus ihm und ist seine Perspektive. Er ist ein Teil des Marsches dieses materiellen Prozesses, ist Ausdruck der unaufhaltsamen Bewegung der Materie. Es gibt keine andere Klasse mit der historischen Zukunft des Proletariats. Die Bourgeoisie war revolutionär, aber ist historisch überholt und wie jedes bedrängte Biest kratzensie wild. Das ist der Preis ihrer Zerstörung. Sie spüren, dass sie untergehen, dass sie eine unbestattete Leiche sind. Obwohl ihr Grab schon offen ist, wehren sie sich dagegen vom Proletariat beerdigt zu werden. Das letzte Monster, der Unterdrücker der Völker der Welt, der Imperialismus, den die Bourgeoisie beschworen hat, muss, zusammen mit dem Revisionismus und der Weltreaktion, vom Globus gefegt werden. Es liegt am Proletariat, am Volk, an uns sie zu begraben, es unsere notwendige Aufgabe der historischen Perspektive. Das ist die absolute Überzeugung, die wir haben müssen. Die Bourgeoisie werden wir zerschlagen, den Imperialismus werden wir begraben, ihn und all seine Partner und Lakaien.

In diesem ersten Teil des Dokumentes, wenn es um die nationale politische Situation geht, behandeln wir diesogenannte „Legitimation“. Es ist eine These des Yankee-Imperialismus, seines Krieges der niederigen Intensität, seines kontrasubversiven Kriegs. Seine Bedeutung haben wir in mehreren Ereignissen seit dem Parteitag behandelt. Uns interessiert: Wie steht es heute? Es gibt keine solche Legitimation. Die Stimmen die Fujimori erreicht hat (abgesehen von dem Charakter der reaktionären Wahlen und der Farce die sie in Peru ist) legitimieren ihn nicht, viel mehr delegitimieren sie ihn. (Der Nichtwähleranteil war grösser mit 27% der Wähler gegen die 24,6% für Cambio 90 im ersten Wahlgang sind weit entfernt von den 50% die ihre Verfassung fordern um die Präsidentschaft anzunehmen. Und dann im zweiten Wahlgang hat er nur mit den Stimmen der APRA, IU und IS eine einfache Mehrheit erreicht.) Durch sein Handeln wird dies noch schlimmer, da Fujimori wegen der Charakter des Regimes, das er führt gegen das Volk geht. Er repräsentiert die Grossbourgeoisie, hauptsächlich die Kompradorfraktion, aller Grundbesitzer und er ist der unterwürfigste, pro-imperialistische unter den Yankee-Imperialismus bis jetzt und der tollwütigste Feind des Volkskrieges. In Synthese ist er ein genozidaler Landesverkäufer.

So entwickelt seine „Delegitimierung“, seine totale Demaskierung in schnellem Rhythmus. Das Volk fühlt, dass es keinen Grund oder Recht für so viel Ungleichheit, für so viel Unterdrückung gibt und der Volkskrieg trägt dazu bei. Die systematische Verletzung seiner Menschenrechte, seine fortwährende genozidale Politik, Belaúnde und García folgend, können sie das in der Praxis widerlegen? Das Volk fühlt das, lebt das. Die Wiederkehr der Massengräber, das Ermorden der Söhne des Volkes, der abscheuliche, unbestrafte Mord an Kombattanten und ihren Familien, der Krieg ohne Gefangene, können sie das vor dem Volk verstecken, die es leben? Die wahnsinnigen Verbrechen gegen Familien und Massen, die am fünften Jahrestag des Heldentums nur bewaffnet mit ihren Bannern und ihrer Wut auf öffentlichen Plätzen und auf den Barrikaden in Lima marschieren, wie in San Gabriel, können sie das zum schweigen bringen? Und die Beglückwünschungen der Truppen die es ausführen von Fujimori persönlich, können sie das negieren? Die Proteste gegen den Mord eines Universitätsstudenten und zweier bescheidener Jugendlicher, nur dafür dass sie Rucksäcke getragen haben, können sie das noch ein Mal zum Schweigen bringen und Mörder schützen? Den Genozid an der Ursprungsbevölkerung? Das Verwandeln von Bauerngemeinschaften zu Kanonenfutter durch die genozidale Streitkräfte? Den Freispruch aller Verbrechen für ihre Gefolgsleute? Können sie die Fujimori-Regierung legitimieren? Die brutalste Senkung der Löhne und das berüchtigtste Aufgeben der Bildung und Gesundheit des Volkes? Das es eine Regierung der Cholera ist? Das systematischste Negieren der Rechte und Vorteile, die das Proletariat und das Volk erkämpft haben? Die unaufhörliche und wachsende Unterdrückung der Massen? Die Einführung der Hypothek, des Wuchers und der neuen Konzentration von Land, um hauptsächlich die armen Bauern zu berauben? Der Hunger der Millionen, die in absolute Armut geworfen werden? Die tiefe Rezession der peruanischen Ökonomie, die das Einkommen der Massen um Jahrzehnte zurückwirft? Die Zerstörung des Systems der nationalen Produktion? Der grösste Verkauf des Landes an den Imperialismus? Ect. Ect.? Kann das alles die Fujimori-Regierung legitimieren? Nein, das hat ihn in weniger als einem Jahr total und vollständig demaskiert.

Synthetisierend sehen wir im ersten Teil des Studiums des Dokuments: 1) Die perverse allgemeine konterrevolutionäre Offensive und 2) Die zunehmende „Delegitimierung“, Demaskierung der Fujimori-Regierung und des verfaulten peruanischen Staates.

Im zweiten Teil: DIE POLTISCHE KRISE VERSCHÄRFT SICH, DIE WIDERSPRÜCHE VERMEHREN SICH, liegt der Fokus der Aufmerksamkeit auf dem Prozess des bürokratischen Kapitalismus. Der bürokratische Kapitalismus ist eine These unserer Partei. Es ist die Eigenart, die Form, die der Kapitalismus hier in den rückständigen halb-feudalen und halb-kolonialen Ländern, wie unserem, annimmt. Diesen Prozess müssen wir vor dem Hintergrund sehen, dass die Geschichte der peruanischen Gesellschaft im 18. Jahrhundert eine sehr embryonale Entwicklung des Kapitalismus erreichte, und Mitte des 19. Jahrhunderts einen Impuls hatte, der dem englischen Imperialismus unterlag, und unter den Folgen des Krieges mit Chile litt.

Nach 1895 entwickelt sich der bürokratische Kapitalismus in drei Momenten: 1) von 1895 bis 1945, sein Drehpunkt in den 1920ern, ist der Moment der ENTWICKLUNG DES BÜROKRATISCHEN KAPITALISMUS. 2) von 1945 bis 1980, mit dem Drehpunk in den 1960ern. Ab 1968 (Velascos faschistischer korporatistischer Putsch) ist es der Moment der VERTIEFUNG DES BÜROKRATISCHEN KAPITALISMUS. Die Partei hat etabliert, dass der faschistische Staatsstreich drei Ziele hatte: Erstens den bürokratischen Kapitalismus zu vertiefen. Zweitens die peruanische Gesellschaft zu restrukturieren. Drittens die peruanische Revolution abzuwenden. Es ist offensichtlich, dass er diese nicht beenden konnte, er legte die Grundsteine, aber konnte die Aufgaben nicht erfüllen. Der verheerendste Beweis dafür ist die Einleitung des bewaffneten Kampfes im Jahr 1980. Damit beginnt der dritte Moment im Jahr 1980. Dieser ist der, der ZERSTÖRUNG DES BÜROKRATISCHEN KAPITALISMUS, in dem wir uns heute befinden.

Der bürokratische Kapitalismus wird kritisch, krank geboren und ist heute in allgemeiner Krise auf dem Marsch zu seiner Zerstörung. Aber wenn man den Prozess in jedem Moment sieht, hat es unterschiedliche Teile. Es gibt zum Beispiel einen Prolog im ersten Moment, der sich zuerst ausdrückt als Vorbereitung. Dann gab es in den 1920er Jahren, einen weiteren Teil, der die Grundlagen für die Entwicklung des bürokratischen Kapitalismus legte. Und danach in einem Prozess des Niedergangs. Die geplante Entwicklung findet nicht statt. Die Krise entsteht und das führt zu einem tieferen Untergang. Die historischen Fakten beweisen das. Im zweiten Moment der Vertiefung des bürokratischen Kapitalismus, erlebenwir gleichermassen einen Prolog oder Vorbereitung. Dann wird die Grundlage gelegt und es kommt schliesslich zur Krise, die zu einem tieferen Niedergang führt als im vorherigen Moment. Im dritten Moment von 1980 an vorwärts, der Zerstörung des bürokratischen Kapitalismus, gibt es auch diesen Prolog. Eine lange und belastete Vorbereitung der Bedingungen, die in die 1990er führen. Heute legen sie die Basen um den Neoliberalismus anzuwenden und schwatzen davon eine „Revolution“ zu machen. Aber genau wie in den vorangegangenen zwei Momenten des bürokratischen Kapitalismus wird die Grundsteinlegung in diesem dritten Moment zwangsläufig zu einer weiteren Krise führen, die wiederum zu einem viel grösseren Zusammenbruch führen wird. Um den zweiten vom dritten Moment zu unterscheiden, müssen wir hervorheben, dass im vorherigen der Staat der hauptsächliche ökonomische Hebel ist, während sie heute versuchen nicht-staatliche Aktivitäten als hauptsächlichen Hebel zu etablieren. Die Geschichte zeigt zwar, dass das Legen der Basis zu einigen Erfolgen führt, aber das führt zu einer tiefer gehenden Krise. Das alles zeigt damit, dass der bürokratische Kapitalismus sich heute, im dritten Moment, in einer allgemeinen Krise befindet, ideologisch, politisch und ökonomisch. Die aktuelle kritische Situation wird seit 1974 akzentuiert und sie können das nicht überwinden. Politisch verfällt der Staat weiter. Der Präsident regiert per Dekret, in dem er die Befugnisse von Artikel 211 Absatz 20 ihrer Verfassung missbraucht. Das Parlament erfüllt seine Hauptfunktion der Legislative nicht. Und die juristische Macht, selbst von Fujimori verurteilt und unterfinanziert, ist immer unterworfener. Ausserdem führen die jüngsten Gesetze des Strafgesetzbuches faschistische Normen ein. Es gibt jeden Tag mehr faschistische Anzeichen und Positionen. Auf ideologischer Ebene werden sie, wie ihre imperialistischen Meister, zunehmend durch ihre verfaulende Ideologie belastet und perspektivlos. Ihnen bleibt nichts anderes, als Flaggen des 18. Jahrhunderts und des Beginns des 19. Jahrhunderts zu hissen: Wenn der Liberalismus schon zum ersten Weltkrieg, eine zerlumpte und abgenutzte Flagge war, ist er heute veraltet, störrisch, hat keine Zukunft. Andersherum ist der Sozialismus die Zukunft und das wurde gezeigt, während der Kapitalismus eine Leiche ist und wie viele Leichen unbestattet ist.

So versinken sie mehr und mehr ideologisch, politisch und ökonomisch in deren allgemeiner Krise und sie werden jeden Tag durch den Volkskrieg zerschlagen.

Diese Regierung ist jeden Tag in einer schwierigeren Situation. Es ist die kompletteste und schwierigste Situation, die die peruanische Gesellschaft gesehen hat und sie werden damit nicht umgehen können. Die Massnahmen, die sie ergreifen, führen zu nichts als vorübergehender Blüte und allgemeinem Bankrott. Und das hauptsächliche Instrument ihrer Zerstörung ist der Volkskrieg, basierend auf dem Klassenkampf der Massen.

Es ist wichtig die drei Momente des bürokratischen Kapitalismus und ihren Charakter aufzuzeigen, besonders des dritten. Auf diese Weise verstehen wir, die drei politischen Aufgaben der peruanischen Reaktion und ihres Herren, dem Imperialismus, hauptsächlich dem Yankee-Imperialismus: Dem bürokratischen Kapitalismus einen neuen Anschub zu geben, den Staat umzustrukturieren und den Volkskrieg auszulöschen. Sie können das nicht erreichen und werden es nicht erreichen können. Das Erfüllen der Aufgaben ist eine historische und politische Unmöglichkeit. Selbst die Reaktionäre im In- und Ausland sagen, dass die Fujimori-Regierung nichts erreichen wird und gehen von Scheitern zu Scheitern geht. Das ist ein Teil der Wahrheit, nicht nur weil ihre Probleme wachsen, sondern weil es die notwendige Entwicklung des bürokratischen Wegs der Ausbeuter, der Grossbourgeoisie und der Grundbesitzer und des Imperialismus ist. Es ist die Konkretisierung eines Gesetztes, dem Gesetz, dass, mit dem Entfaltungsprozess des bürokratischen Kapitalismus,die Revolution reift, und dass dies sich mit der Entwicklung des Volkskriegs beschleunigt und potenziert. So kommt die Eroberung der Macht im gesamten Land näher.

In diesem zweiten Teil des Dokuments denkt an die komplementären Kommunalwahlen. Über sie werden alte Spottlieder gesungen. Bezahlte Hennen haben schon angefangen zu gackern, aber sie werden die Realität nicht verbergen können. Heute sind die Streitkräfte nicht nur der grosse Wahlmann, sondern auch diejenigen, die Autoritäten ernennen, so wie sie das in dem Dokument, das sie in Cangallo gemacht haben, feststellen, so werden sie das weiter machen. Die Wahrheit kommt heraus. Gestern haben sie mit vermeintlichen demokratischen Triumphen geprahltund heute sagen sie, dass es mehr als 400 Distrikte gibt, denen es keine Stadräte gibt. Das ist ihre Demokratie. Andererseits sind sie nicht in der Lage ihre Kandidaten zu schützen, aber nehmen die Resignation der Kandidaten, wie die der IU in Ayacucho nicht an. Und in Junin stellen sie Mitglieder der Rondas als Kandidaten auf.

So sind Wahlen für dieses verrottende System nichts als ein Instrument um die Ausbeutung und Unterdrückung des Volkes fortzusetzen. Deshalb ist die Boykotttaktik der Partei gut. Es entwickelt die Tendenz des Volkes gegen die Wahlen und dient dem Volkskrieg.

Der dritte Teil des Dokuments: DER BOYKOTT ENTWICKELT DIE TENDENZ DES VOLKES GEGEN DIE WAHLEN UND DIENT DEM VOLKSKRIEG zentriert auf die Fortschritte, die die Anschuldigungen, die 1989 gemacht wurden zu widerlegen. Heben wir hervor was auf dem zweiten Plenum des Zentralkomitees beschlossen wurde, dass der Volkskrieg uns 1990 die grosse Errungenschaft der offenen Volkskomitees gegeben hat und 1991 das strategische Gleichgewicht. Ein einfacher Satz war ausreichend, um die Zähne der Reaktionäre und der Revisionisten zum Klappern zu bringen: Begrüsst das strategische Gleichgewicht. Fast alle von ihnen haben geschrien und gebrüllt und sogar lächerliche und blutige Operationen aufgefahren, wie immer sich im Blut der Massen weidend, um zu „zeigen“, dass es dieses Gleichgewicht nicht gibt. Warum? Sie haben Panik, weil das Alte sterben und beerdigt werden wird. Das Wort der Partei wurde nie von der Realität widerlegt; alles was wir vorhergesagt haben, haben wir angewandt. Wir sagten leitet ein und wir konkretisierten ILA-80, heute fangen wir an die Macht im gesamten Land zu erobern. Wir sagten strategisches Gleichgewicht und wir haben das spezifiziert,hebt es mehr denn je hervor: „Das strategische Gleichgewicht und die Vorbereitung der Gegenoffensive; Der Feind, erobert Positionen zurück, um ihr System zu erhalten; Wir, bereitet die strategische Offensive durch den Aufbau der Eroberung der Macht vor“. Versteht es gut, um es mit jedem Mal besser handzuhaben. Wir denken, dass es eine Aufgabe ist, die wir gründlich behandeln müssen, seht nicht nur was der Vorsitzende Mao uns lehrt, sondern die spezifischen Formen, die es in unserem Land annimmt.

Hebt ausserdem hervor wie der gesamte Prozess der elf Jahre des Volkskriegs uns zu der dritten Kampagne um die Entwicklung der Stützpunktgebiete voranzutreiben, gebracht hat. Ein Teil des Grossen Plans der Entwicklung der Stützpunktgebietein Funktion der Eroberung der Macht. Ihre Bedeutung liegt darin, dass sie der Abschluss des Plans von VORANTREIBEN ist, und ist so der Übergang zum neuen Plan. In Synthese ist die Durchführung dieser dritten Kampagne im Mai, Juni und Juli grandios. Bis heute hat sich der Volkskrieg, in der Hauptsache auf dem Land und in der Stadt als Komplement, nie so tiefgreifend und hoch entwickelt. Wir müssen alle grosse Freude spüren, weil wir mit ganzen Herzen einer so alles durchdringendenAufgabe gedient haben, egal welchen Grad der Teilnahme wir da haben. Ein Stein zusammen mit anderen macht eine Wand aus. Es gibt die Verräter und diejenigen die es verneinen. Wenn sie das tun, ist das wegen ihrem Klasseninteresse sich die Taschen zu füllen, auch wenn sie von der peruanischen Reaktion und dem Imperialismus schlecht bezahlt werden. Wir sind uns der Wahrheit in der wir leben, welche wir aufbauen, bewusst. Deshalb können wirin der Partei, in der Volksguerillaarmee, in der Neuen Macht und in den Massen sehen, wie die grossen Errungenschaften der Heldentatdes Volkskriegs verwirklicht werden.

Gibt es Zeichen der Resonanz dieses Prozesses des Volkskriegs? Ja, beispielsweise hat der Senat der USA zum ersten Mal über den Volkskrieg in Peru debattiert. Damit hallt sie im Bau der Weltreaktion wider. Das ist nicht das Hauptzeichen, aber es ist wichtig. Es gibt „moderne Klatschmäuler“, die wie der genozidale Landesverkäufer Fujimori Luftschlösser bauen, oder Henker wie den Innenminister, General Malca, den Verteidigungsminister, General Torres Aciego oder hartnäckige Pro-Yankees wie den Wirtschaftsminister C. Boloña Behr oder Emporkömmlinge wie Bernales, Tapia, Gonzales usw. Und sie sind unterwürfige Lakaien des Imperialismus und Diener der ausbeutenden Klassen, die um die Hilfe des Imperialismus, hauptsächlich Yankee-Imperialismus, betteln. Sie träumen davon, den Volkskrieg zu vernichten; mit seinem Fortschritten schachern sie, um ihre sogenannte Wiedereingliederung zu erreichen und den erzreaktionären peruanischen Staat zu verteidigen.

In den USA fangen die ersten Schritte für die Wahlen im nächsten Jahr an und Bush tritt zur Wiederwahl an. Er hat einen lumpigen Erfolg im Mittleren Osten geschafft. Das ist viel für die, aber es ist für jeden offensichtlich, dass er nicht erreicht hat, was er vor hatte. Wir sagen das, weil ein bösartiger und überheblicher Missbrauch gegen ein Volk nie ein Erfolg sein kann. Erstrecht nicht heute wenn die Befreiungskämpfe, die die Völker führen Teil der Weltrevolution sind. (Wir kennen die Klassenbegrenzungen von Sadam Hussein). Aber das ist ein „Erfolg“ für den Yankee-Imperialismus. Zusätzlich hat dieser Golfkrieg, den sie unternommen haben, um ihre Wirtschaft anzukurbeln, ihnen nicht den erhofften Auftrieb gegeben. Und ihre Ökonomie hat weiter ernsthafte Probleme mit anderen imperialistischen Kräften und wird diese weiterhin haben, ohne dass dies bedeutet, dass sie aufgehört haben eine imperialistische Supermacht zu sein. Zusätzlich hat Bush vorgeschlagen einen Kampf gegen die Drogen zu führen und auch dabei gerät eer in Konfrontation mit seinem Volk. Wie er es auch zur Handhabung seiner ökonomischen Probleme machen muss, indem er Steuern erhöht oder Sozialausgaben kürzt und so mit dem nordamerikanischen Volk zusammenstösst. Damit steht er auch gegen die am meisten ausgebeuteten und unterdrückten Massen, insbesondere gegen die unterdrückten Minderheiten, aber hier hat er auch keine Resultate erhalten. Dieser Kampf gegen die Drogen ist jedoch eng mit dem Kampf gegen den Volkskrieg in Peru verbunden und dem Klassenkampf in der Andenregion und hat so Widerhall in der nordamerikanischen Politik. Daher müssen wir bedenken, dass diese Angelegenheit nicht im September enden wird. Wir beziehen uns auf das Aussetzen der sogenannten „Hilfe“. Um diese zu erhalten, muss der peruanische Staat den „Anti-Drogen“-Vertrag einhalten. Ein Teil davon ist das Respektieren ihrer Menschenrechte, welche sie systematisch verletzen. Der Volkskrieg in Peru ist damit ein Instrument für seinen Wahlkampf, aber was uns interessiert, ist, dass es selbst in deren KongressWiderhall hat. Im Übrigen hilft dies dem Kampf unserer Kameraden der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP) und der Revolutionären Internationalistischen Bewegung (RIB), mit der uns das mehr vereint. So hat dies eine gemeinsame Kampagne gegen den Imperialismus, hauptsächlich Yankee-Imperialismus, unter dem Slogan: „Yankees go Home!“ gegeben. Ein weiterer Beleg des Fortschritts und der Resonanz der dritten Kampagne.

Im vierten Teil des Dokumentes: WAHLEN, NEIN! VOLKSKRIEG, JA!, welcher der hauptsächliche ist, gehen wir an wie der heutige Marxismus einzuschätzen ist: In vier Feldern betrachten wir die grundlegenden Thesen des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus. Es ist eine Wiederbestätigung in unseren Prinzipien und beinhaltet sogar eine proportional aufsteigende Darstellung unserer Anschauen,verstanden als eine Einheit. Ein kleinerer Teil der Marx zugehörig ist, ein grösserer Teil zu Lenin und ein weiterer noch viel grösserer dem Vorsitzenden Mao. Dies zeigt auch die Entwicklung des Maoismus als neue, dritte und höhere Stufe.

Eine erste aktuelle Ableitung: den Marxismus-Leninismus-Maoismus hochzuhalten, zu verteidigen und anzuwenden ist das entscheidende um die proletarische Weltrevolution zu entwickeln, um den Imperialismus und die internationale Reaktion abzureissen und den Revisionismus zu zerschlagen. Das ist der Kern. Der Maoismus, so hiess es in den 1960er Jahren, ist die mächtigste Waffe, es ist unsere Atombombe, eine unbesiegbare Waffe. Wir müssen uns heute der historischen Bedeutung des Marxismus und seiner Unbesiegbarkeit noch bewusster sein, dessen, dass der Marxismus allmächtig ist, weil er wahr ist. Das ist das Entscheidende, von dem alles abhängt, aus dem alles folgt. Wenn wir uns vom Maoismus entfernen verzögert sich die Revolution, auch wenn es sie nicht aufhalten kann, da sich der Marxismus-Leninismus-Maoismus wieder durchsetzen und die Revolution leiten wird. Wir brauchen hauptsächlich den Maoismus und müssen ihn sehr hoch halten, mit jedem Mal höher. Das fordert ihn zu verteidigen, es reicht nicht aus seine Flagge zu hissen. Wir hissen Banner, um sie zu verteidigen, aber die Hauptsache ist es anzuwenden.

Wofür halten wir den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, hoch, verteidigen ihn und wenden ihn an? Um die proletarische Weltrevolution zu entwickeln. Die Revolution ist die Haupttendenz in der Welt. Es gibt für die Menschheit keine Zukunft ohne den totalen und kompletten Sieg der Revolution, konkretisiert im Kommunismus. Gut, die Frage ist die Weltrevolution zu entwickeln und sie zu entwickeln bedeutet sie anzuwenden, sie anzupacken und es ist gewiss, wie wir hier angemerkt haben. Es ist egal wie viele es gibt, sondern ob sie es machen wollen oder nicht. Gestern waren Marx und Engels 1848 nur zu zweit, heute sind wir 143 Jahre später Millionen auf der Welt. Gestern hatten wir nichts, heute haben wir zwei grandiose historische Erfahrungen reich an Erfahrungen, die da sind, die in uns leben, im Proletariat, im Volk. Und wir insistieren, dass das es zwei Restaurationen gab, negiert nicht, dass die Revolution das hauptsächliche ist. Das zu negieren ist ein schwarzer Traum, da die Weltrevolution fortschreitet und wir sind Teil dieses Fortschreitens. Die proletarische Weltrevolution wird Blut kosten, das ist so, aber welche Sache kostet kein Blut? Wir wären nicht hier ohne das vergossene Blut all der Kommunisten und Revolutionäre der Welt.

Wir brauchen den Maoismus auch um den Imperialismus und die internationale Reaktion abzureissen und sie vom Angesicht der Erde zu fegen. Je mehr Dreck sie werfen, desto mehr begraben sie sich unter Trümmern und wir sind ihre historischen Kehrer. Das grosse gesellschaftlicheKehren ist unaufhaltsam.

Wir brauchen den Maoismus um den Revisionismus zu zerschlagen. Der Revisionismus und der Imperialismus werden zusammen auf dem Müll landen, aber es nicht möglich gegen den Imperialismus zu kämpfen ohne gegen den Revisionismus zu kämpfen.

Wir widerbestätigen uns mit absoluter Überzeugung darin, dass der Maoismus das Entscheidende ist. Kein Zweifel kann uns bedrängen, noch weniger kann er uns paralysieren. Wir Kommunisten, die Klasse, die Revolutionäre sind Optimisten, uns wird nichts aufhalten.

Das alles führt uns zu: Besiegt die allgemeine konterrevolutionäre Offensive! Diesen Leitfaden müssen wir zu einer Parole machen.

Eine zweite Ableitung. Wir halten eine beschlossene Aufgabe fest: Schafft öffentliche Meinung und entfaltet tiefgehende ideologische Arbeit unter den Massen. Macht das mit grosser Entschlossenheit und Geschwindigkeit. Der Marxismus hat uns die Propaganda gelehrt. Marx‘ Worte haben kraftvoll in der ganzen Welt und in fast allen Sprachen geblüht. Lenin lehrt uns, dass Propaganda hervorragende Früchte trägt, unabhängig von der Zeit zwischen dem Sähen und der Ernte. Der Vorsitzende Mao sagte uns, dass es für die Reaktion, wie auch für die Revolution, notwendig ist öffentliche Meinung zu schaffen. Sie gegen die Revolution und um die Ausbeutung fortzusetzen, wir um die Macht mit revolutionärer Gewalt zu erobern und ebenfalls mit revolutionärer Gewalt zu verteidigen. Ohne die öffentliche Meinung für die Revolution zu gewinnen, können wir die Macht nicht erobern.

Wir haben eine grossartige Ideologie, den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, das ist die mächtigste Waffe in der heutigen Welt, und wir haben ihre schöpferische Anwendung, das Gonzalo Denken. Gut, bewaffnet den Verstand, aber macht das jedes Mal mehr und besser. Gewinnt ihr den Verstand, bewaffnet ihr die Arme. Nicht umsonst war es immer eine Charakteristik unserer Partei stark in der Politik zu sein, und Politik ist nichts als die konkrete Anwendung der Ideologie, um für die Eroberung der Macht zu kämpfen. Unsere Ideologie wird heute von allen und in allen Aspekten angegriffen, und die Angriffe werden weiter zunehmen. Aber sie haben Angst uns zu konfrontieren. Sie können nicht ideologisch mit dem Marxismus debattieren. Die Bourgeoisie kann nichts anderes als behaupten und mit Adjektiven werfen, sie können das nicht begründen. Was stellen die dem Marxismus-Leninismus-Maoismus gegenüber? Die neuen bourgeoisen Ideologen sind flüchtig. Zum Beispiel verleugnete Fukuyama, der als Leuchte wenig strahlte und schon wie billiger Zigarettenrauch verschwunden ist, die Entwicklung der Geschichte und proklamierte die Hinfälligkeit von Ideologien, hauptsächlich der des Proletariats, mit Ausnahme derjenigen der Bourgeoisie, basierend auf dem angeblichen Fortbestehen und endgültigem Triumph des Imperialismus als wirtschaftliches und politisches System. Aber Geschichte und Ideologien führen ihre vom Klassenkampf bewegten Kämpfe fort. So hat die Geschichte seine Spekulationen zerschlagen und die Ideologien der Klassen kämpfen weiter, seien es die arabischen Fundamentalisten mit ihrer Religion oder die Neoliberalen, die Neopositivisten und die Faschisten als Ausdruck der bourgeoisen Ideologie und hauptsächlich die Kommunisten, die mit unserer wissenschaftlichen Ideologie antreten, wie wir es mit dem Volkskrieg, geführt von der Kommunistischen Partei, tun. So weht der Wind wiedereinmal schnell das Gequassel und die pseudo-theoretischen Träume der Bourgeoisie weg.

In letzter Zeit sind sie zu Joseph de Maistre zurückgekehrt. Eine lächerliche Situation. Selbst Uslar Pietri, preisgekrönt vom König Spaniens, sagte das dieser von allen Progressiven bekämpft wurde. Selbstverständlich, da er störrischer Papstanhänger und Betbruder war! Sie flüchten sich zum störrischsten ihrer „Theoretiker“, aber diese ganze Bewegung ist nichts weiter als Eiter in krankes Blut zu giessen. So hat die Bourgeoisie, die Reaktion im Allgemeinen, kein sauerstoffhaltiges Blut, um ihren faulen Körper zu beleben, sondern nur Eiter, um sich weiter zu vergiften.

Wie ist damit auf ihre ideologischen Angriffe zu antworten? Demaskiert sie ausführlich, nehmt ihre falschen und stinkenden Fahnen ab und stellt ihnen den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, gegnüber. Wendet ihn auf die Realität an: Der Marxismus ist die einzige wissenschaftliche Ideologie, wahr, Berge versetzend, transformiert die Welt und stellt sie dar wie sie ist, nicht auf den Kopf, wie der Idealismus. Marx sagte die Philosophie wurde unterdrückt, den Massen entrissen und mit Phrasen verschlossen. Sie wurde mit Spinnweben gefüllt um sie vor den Massen zu verstecken. Wir müssen sie befreien und sie den Massen wiedergeben. Wir müssen unsere Ideologie handhaben, indem wir die Massen kraftvoll bewegen. Öffentliche Meinung zu schaffen ist die Frage die Massen dazu zu bewegen, dass die Propagandisten und Agitatoren werden. Lasst uns eine riesige Bewegung schaffen, schulen wir die Massen im Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus und im Gonzalo Denken. Seit Marx lehrten sie uns diese Notwendigkeit und die Grosse Proletarische Kulturrevolution ist das lebendigste und grösste Beispiel für eine Massenmobilisierung mit der marxistisch-leninistisch-maoistischen Ideologie, um den Aufbau des Sozialismus unter der Diktatur des Proletariats fortzusetzen, um die Revolution fortzusetzen und sich die eroberten Früchte nicht stehlen zu lassen, um die Revolution zu verteidigen. Bewegen wir daher die Massen in einer immensen und tiefgreifenden theoretischen, ideologischen Bewegung der marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Denken Ideen. Befreit sie von dieser feudalen, proimperialistischen bourgeoisen Fäule, die sie die Welt falsch herum, kopfüber sehen lässt. Befreien wir die Philosophie aus den Schubladen, aus den Wälzern, aus den falschen akademischen Zentren und bringen wir sie zu den Massen, zum täglichen Klassenkampf, zum Volk. Ihnen wurden die Seelen geraubt, gewinnen wir sie daher zurück und geben wir sie den Massen zurück, dann werden sie nicht getäuscht werden können. Die Philosophie, die Wissenschaft sind nicht für Gelehrte, sondern für die Massen. Die Massen werden heute immer dialektischer, aber sie müssen sich dessen bewusst sein, dass sie bewusst die Gesetze der Dialektik handhaben. Dass sie den Widerspruch mit vollem Bewusstsein dessen nutzen, was er impliziert, dass sie ihn in der Handhabung der Natur, der Gesellschaft, der Ideen anwenden. Die Massen können das schaffen, weil sie die Geschichte machen, alles erschaffen. Vergessen wir dabei nicht, dass die Praxis die Quelle der Erkenntnis ist. Der Mensch ist im wesentlichen ein Umwandler. Er transformiert in seiner täglichen sozialen Praxis und lernt in Mitten dessen, versteht und wendet dieses Verständnis aus seiner Praxis wieder in der Praxis an und macht Änderungen, Entwicklungen, Fortschritte, Transformationen. Aber so wie alles einen Klassenstempel trägt, ist auch seine Praxis, sein Wissen, seine Transformation von einer Klasse und damit gegen oder zugunsten des Proletariats und des Volkes. Die Praxis ist die Quelle der Erkenntnis, sie ist die historische transformierende Handlung der Massen, der Menschheit. Durch ihre gesellschaftliche Praxis in einem bestimmten historischen Moment bewaffnen die Massen ihren Verstand mit Ideen, die diesem Moment entsprechen, und bewaffnen folglich ihre Arme, um die bestimmten Aufgaben der Geschichte zu gestalten. Und das Studium ist eine unersetzlichere Ergänzung. Der Mensch ist Handeln innerhalb und in Funktion einer Klasse und erzeugt folglich Ideen, dies ist Ideologie, und seinen organisiertesHandeln ist gesellschaftliche Transformation, Fortschritt für die Mehrheit. Engels lehrt uns, die Ideen mit Aktionen einzuhämmern. Das ist eine Methode, die wir seit den 1970er Jahren in der Partei anwenden und lasst uns darauf beharren.

Dann, wie bewaffnen wir die Massen mit der Ideologie und der Praxis des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Denken? Die Massen bewaffnen sich ideologisch ausgehend von ihren konkreten Problemen auf den drei Ebenen: ideologisch, politisch und ökonomisch, in Anbetracht der Erhöhung und Popularisierung. Nehmt die Erfahrung der Berichtigungskampagne des ersten Plenums des Zentralkomitees, bedenkt die Popularisierung und Erhöhung, differenziert zwischen Führern und Kadern, den Militanten der Basis, den Parteiorganisationen: Die Partei die eine bestimmte Mitgliederschaft hat, hat die Volksguerillaarmee und die geschaffenen Organisationen. Differenziert auch die Massenorganisation, die mit uns kämpfen.

Wir denken, dass die Reaktion, unter anderem eine Sache als Vorteil hat. Viele Informationsmedien, ein ganzes, entwickeltes System von Medien, Zeitungen, Magazinen, Radio, Fernsehen usw. Wir haben das nicht, aber wir haben eine unbesiegbare Ressource und das ist, dass die Massen die Geschichte machen. Die Praxis schafft die Erkenntnis und diese wird von den Massen gemacht. Wir haben gesagt, dass wir aus den Massen Propagandisten und Agitatoren machen, dass die Massen kämpfen und sich wehren und dass sie wissen wie man das alles macht. Sie haben das schon immer gemacht, also wird es nicht seltsam für sie sein das zu machen. Welches System ist anzuwenden? Mundpropaganda, das erste Mittel das wir haben ist das gesprochene Wort. Es ist ein Mittel das uns erlaubt die tiefsten und breitesten Massen zu erreichen. Es ermöglicht uns eine flexiblere Handhabung zu haben, da wir das Wort an die Vorraussetzungen des Publikums anpassen können, seien es Bauern, Arbeiter, Studenten, Intellektuelle, Soldaten, Kaufleute usw. Es ist flexibler und taktischer und natürlich in eine allgemeine Strategie eingebunden. Nutzt auch das geschriebene Wort. Kämpft nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit dem Stift. Benutzt klare und einfache Sprache. Benutzt Bilder, sie sind zum Beispiel für analphabetische Bauern sehr gut. Benutzt auch alle modernen Mittel, die uns zur Verfügung stehen, ohne zu vergessen, dass von allen das mündliche das hauptsächliche ist, weil es den Massen, dem Volk am unmittelbarsten zur Verfügung steht.

Noch ein Mal, wir dienen den Massen, wir nutzen das Wort und das kostet uns nichts, deshalb haben wir die taktischen Möglichkeiten. Verstärkt zum Beispiel den Ausdruck der Beschwerden, dafür braucht man nichts als eine Gruppe von Personen, die über die zunehmende Unterdrückung und Ausbeutung berichten. Wenn einer beginnt, folgen andere und alle fühlen die Macht der Explosivität. Das schürt das Feuer und bewegt dazu gegen die Ursachen der Ausbeutung und die Unterdrücker zu handeln. Verstärkt den Ausdruck der Beschwerden in verschiedenen Gruppen und an vielen Orten. Das Wort des einen vereint sich mit den Worten der anderen, wie ein Wirbelwind. Nur allein ist man schwach, alle zusammen sind eine grosse Kraft. Eine andere Form massiver schriftlicher Propaganda sind Dazibaos. Vorsitzender Mao lehrte uns, dass sie ein Werkzeug der Demokratie sind. Die Massen brauchen kein Papier, nutzt die Wände, den Gips, die Kohle, die Farbe, falls ihr das habt. Schreibt in grosser Schrift, in einfachen Sätzen, sagt was sie wollen, welche Formen des Kampfes anzuwenden sind, welche Erfahrungen positiv sind, welche negativ, wie die Führer zu beurteilen sind. So drückt sich die Demokratie der Massen aus, ganz im Gegensatz zu der falschen bourgeoisen Demokratie, die sie proklamieren, die aber nicht für das Volk, sondern für diejenigen ist, die sie befehlen und ausbeuten. Die Macht der denkenden und handelnden Massen ist unerschöpflich, sie bringen sich in allen Bereichen ein, politisch, militärisch, wirtschaftlich, künstlerisch, wissenschaftlich. Entwickeln wir die Volksdemokratie immer weiter, damit die Massen die Pläne diskutieren und ihre Ausführung wie in der Volksguerillaarmee (VGA) bewerten, um ein höheres Verständnis, eine grössere Einheit und ein stärkeres Handeln zu erreichen. Dass die Massen auch ihre Kapazitäten als Agitatoren und Propagandisten durch die Demokratie zum Ausdruck bringen.

Aber eine grosse massive ideologische Bewegung braucht die Partei, um sie zu führen, denn die Partei ist der bewussteste Teil, denn sie kennt, handhabt und wendet die Ideologie, den Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Denken, die Gesetze, die die Revolution bestimmen, die Politik an,das heisst, die Gesetze des Klassenkampfes um die Macht, den Volkskrieg als hauptsächliche Form des Kampfes. Ohne die Partei könnten sich die Massen nicht einmal mit einem Plan rüsten und es ist unersetzlich, dass die Partei mit einem guten Plan führt. Wir wissen, dass ein Plan eine Ideologie ist und der Plan der Partei ist marxistisch-leninistisch-maoistisch, Gonzalo Denken. Ist der Plan gemacht muss die Partei diverse organisatorische Apparate bewegen, weil eine Politik sich ohne eine organisatorische Form, die sie konkretisiert nicht herausbilden kann, seien es Parteiapparate, die Armee, geschaffene Organismen, Organe der Macht oder Organisationen, geschaffen von den tiefsten und breitesten Massen. Was die Massen schaffen ist eine grosse ideologische Mobilisierung des Hochhaltens, Verteidigens und Anwendens des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich des Maoismus als universelle Wahrheit und des Gonzalo Denkens als spezifisch Hauptsächliches für uns bezüglich der schöpferische Anwendung auf unsere Realität. Und die bewaffneten Aktionen hämmern diese Ideen ein.

Damit kann nur die Kommunistische Partei diesen grossen Prozess der massiven Agitation und Propaganda handhaben. Der Vorsitzende Mao lehrt uns: „Solange es die Massen und die Partei gibt, können alle Arten der Wunder geschafft werden.“

4. DIE BERICHTIGUNGSKAMPAGNE

Hier, heute, erfüllen wir die Beschlüsse des 2. Plenums des Zentralkomitees, unsere Pflicht war es die Berichtigungskampagne voran zu treiben und die Aufgabe in den Basen, der Militanten, Kombattanten und Aktivisten oder Massen war es sie durchzuführen. Wir sind jetzt dabei sie abzuschliessen. Wir müssen „Wahlen, Nein! Volkskrieg, Ja!“ individuell und kollektiv studieren, debattieren und anwenden.

Von dem Gesagtem, seht die gemachten Beobachtungen zu den vorgebrachten Meinungen. Das Hauptproblem, ist das Anwenden des Studiums des Dokumentes auf die heutige politische Situation. Wir Kommunisten lernen beim Studieren um anzuwenden, sonst wären wir Buchgläubige und würden den Marxismus nicht nutzen, um die brennenden Probleme zu lösen. Das abstrakte Studieren ist metaphysisch, idealistisch, bourgeois. Wir sind auch keine Pragmatiker, wir studieren nicht mit dem reinem Zweck es zu nutzen wie die Imperialisten und Vulgärmaterialisten. Wir studieren die Theorie, um sie in der Praxis anzuwenden und die Wirklichkeit zu verändern, um die Welt zu verändern im Dienste der Klasse und des Volkes. Dieses Problem ist damit eine Frage der Anwendung und kann auf drei Ebenen gesehen werden:

1) Zur proletarischen Weltrevolution, hier ist die Frage eine; Das Dokument wirft die heutigen brennenden Probleme des Marxismus auf; Revolutionäre Gewalt; Klassenkampf; Sozialismus und die Diktatur des Proletariats; und der Kampf gegen den Revisionismus; von den Vieren ist der Sozialismus und die Diktatur des Proletariats das hauptsächliche. Hier ist das Problem der Maoismus als neue, dritte und höhere Stufe, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich der Maoismus, weil wir mit diesem die Himmel stürmen. Hier ist die Tugenddes Dokumentes, dass es sich im Marxismus wiederbestätigt und versteht, dass heute Marxist zu sein, bedeutet Marxist-Leninist-Maoist, hauptsächlich Maoist zu sein. Es versteht, dass der Maoismus die neue, dritte und höhere Stufe ist, valide ist, und dass er auf der ganzen Welt gültig ist. Für die Kommunisten, für das Proletariat und für die Völker der Welt ist das entscheidend. Damit ist das erste in der Stellungsnahme, davon gehen wir aus: dem Maoismus, und das ist Beschluss des Parteitags, dass das Hauptsächliche des Gonzalo Denkens, den Maoismus als neue, dritte und höhere Etappe definiert zu haben.

2) Die peruanische Revolution, hier ist hauptsächlich, dass das Dokument dem Aufbau des neuen Staates dient, was es mit Volkskrieg mit der VGA und unter der Führung der Kommunistischen Partei tut, basierend auf den Massen, die das Volk ausmachen. Es dient der Eroberung der Macht im gesamten Land. Im Dokument gibt es sehr wertvolle Dinge, die wir heute im Neuen Staat anwenden müssen.

3) Wie das Dokument auf den Einzelnen anwenden? Jedem von uns obliegt es das Dokument aufzunehmen und zu verkörpern, um der Revolution besser zu dienen. Was die Anwesenden in diesem Aspekt direkt betrifft, sind sie Intellektuelle und die Frage der Kunst. Und das Problem besteht darin immer die Politik als Befehl zu setzen. Jedes Studium des Marxismus wühlt auf und die Widersprüche zwischen den Weltanschauungen zeigen sich, es zerschlägt den nicht proletarischen Teil und schürt die ideologische Schmiedung. Und, wie in jeder Aufgabe zeigen sich drei Momente, jeder mit seinem jeweiligen Widerspruch. Am Anfang kommt die Frage des Anfangens oder nicht und wenn man angefangen hat ist es schon 50% des Fortschritts. Später in der Entwicklung besteht er zwischen dem Fortschreiten und dem Abbrechen, ein anderer Kampf. Und hier hat sich dasgezeigt, darin dass sich Zeit gelassen wurde, bis sich die Aufgaben angesammelt hatten und das war schlecht. Das Alte wurde zugelassen, das bourgeoise konnte sich durchsetzen. Wir haben das diskutiert und es entsprechend mit einem Schockaufgabe abgeschlossen. Diese Methode ist sehr nützlich, sie ist Teil des marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Denken Arbeitsstils. Sie besteht daraus all unsere Energien auf die ausstehende Aufgabe zu fokussieren und die Geschwindigkeit zu beschleunigen bis die Aufgabe abgeschlossen ist. Es ist wie wenn wir Gewaltmärsche bei der Verfolgung des Feindes anwenden. Dabei gehen wir über das Übliche hinaus und wir lassen uns nicht gefangen nehmen: Im Studium ist es Dasselbe, wir lassen nicht zu, dass die Bourgeoisie, diein unseren Köpfen kämpft, das Proletarische besiegt, sondern damit dass wir diese neue Ideologie verkörpern, zerschlagen wir das feindliche, idealistische, bourgeoise, der Klasse fremde. So gibt es dann Widerstand des Alten und jeder entfaltet die Schlacht in seinem Kopf bewusst und freiwillig, bis er das Alte zerschlagen hat, diesen Widerstand in sich selbst besiegt hat. Das Alte sagt: „Wie wirst du das aufgeben was du kennst! Wie wirst du nicht dem folgen was einfacher ist! Wie wirst du aufgeben was du über Jahre genährt hast!“ Und das Alte malt das verrottete rosa, um dich zu schwächen. Der Schockaufgabe hilft dabei den Widerstand zu brechen.

Und einem dritten Moment, beim Abschliessen, zeigt sich auch der Widerspruch für oder gegen das Abschliessen der Aufgabe bis er sich für das Abschliessen definiert und sie abschliesst. Das Studium abgeschlossen zu haben ist schon ein Sprung. Und die Schockaufgabe war ein gutes Instrument um dem Sprung des Abschliessens beizutragen.

Ihr habt die Berichtigungskampagne erfüllt, was nichts ist als eine Form den Zweilinienkampf zu entwickeln, um sich der Ideologie des Proletariats anzupassen.

Wie viel seid ihr fortgeschritten? Von einer Unwissenheit, über das Aufgeworfene, zu Studium und Debatte, was euch erlaubt hat euch mit den marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Denken Auffassungen über die fundamentalen, brennenden Probleme des heutigen Marxismus zu bewaffnen. Aufgrund der geäusserten Meinungen, zeigt sich, dass ihr auf die aktuellen Probleme anwendet.

Die Aufgabe wurde erfüllt und hat einen Sprung und Anpassung an die vier Grundproblemen des heutigen Marxismus erzeugt.

Abschliessend ist gut hervorzuheben, dass das Dokument ein ernsthafter Beitrag zur marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Denken Gegenoffensive ist, gegen die neue konterrevolutionäre revisionistische Offensive, die mit der imperialistischen konvergiert und heute auch um sich gegen die allgemeine konterrevolutionäre Offensive zu stellen. Damit haben wir, indem wir uns mit dem Dokument bewaffnen der peruanischen Revolution und der proletarischen Weltrevolution gedient. Es gibt keine beendeten Dinge, das ist wahr. Alles Wissen ist relativ, weil es ein Teil der Materie ist und sich entwickeln muss. Aber es entspricht dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus und das ist sein Wert. Des Weiteren entspricht es der Sichtweise des Gonzalo Denken und ist damit marxistisch-leninistisch-maoistisch, Gonzalo Denken.

5. SCHLUSSFOLGERUNGEN

1. Das Treffen ist sehr gut, die Arbeit ist fortgeschritten. Sich im Krieg mit dem Studium zu befassen hilft ihn besser zu handhaben. Das Studium hat Bedingungen vorbereitet, um einen grossen Sprung in der Praxis zu machen.

2. In der Auswertungder ersten Stellungsnahmen befassen wir uns mit dem Widerspruch zwischen Analyse und Synthese im Studium, und dass die ersten Stellungsnahmen in der Analyse zentrierten. Aber jetzt in den späteren Stellungsnahmen erreichen sie die Synthese und haben so die Essenz angepackt: Stellung zu beziehen für den Maoismus.

Der Sprung, der vorbereitet wurde, wurde konkretisiert. Die Begrenzung des Studiums war die wenige Synthese, aber sie hat den Sprung vorbereitet. Wenn man die Analyse und Synthese anpackt, verstärkt sich das Studium und so wird die Essenz angepackt und der Sprung realisiert sich.

3. Wir haben den Marxismus in den vier brennenden Grundproblemen angenommen.

4. Es wird studiert für die Anwendung im heutigen Klassenkampf: Wir suchen nach Wegen durch die lebendigen Probleme zu kämpfen. Die Perspektive zu sehen und nicht bei dem zu bleiben was im Dokument steht.

5. Dieses Treffenhilft die Probleme zu reifen, die sich in der ganzen Partei zeigen: Damit dient unsere Aktion dem Rest, gibt uns Erfahrung, zum Beispiel dient die Schockaufgabe als Instrument um das Studium der Berichtigungskampagne abzuschliessen der gesamten Partei.

6. Es ist notwendig die spezifischen politischen Aufgaben verbunden mit dem Aufbau der Neuen Macht mit dem Volkskrieg und im Dienste der Eroberung der Macht im ganzen Land, besser zu verstehen. Auch wenn die Spezifizierung in eurem Fall ist Intellektuelle und Künstler zu sein müssen sie genauso orientieren an der Parole Dem Volk dienen und der Führung der Partei folgen!“.

7. Wie viel seid ihr fortgeschritten? Ihr habt einen Sprung gemacht im intensiven systematischen Studium damit lebendige Probleme anzupacken. Es gibt nun ein besseres Verständnis davon was Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Denken ist, und dass es notwendig ist ihn hochzuhalten, zu verteidigen und anzuwenden, um die peruanische Gesellschaft total zu transformieren und der Weltrevolution zu dienen.

8. Wenn es einen Sprung gab, wie einen neuen Sprung konsolidieren? Und wie den neuen Sprung entwickeln? Wie ihn verfestigen und wie ihn entwickeln, das sind zwei Dinge die im Dienste davon stehen der Partei mehr und besser zu dienen, der Revolution in Peru und der proletarischen Weltrevolution. Der Emanzipation der gesamten Menschheit, dem Marsch zum Kommunismus zu dienen.

Wir schlagen vor mit „Karl Marx“ von Lenin weiter zu machen, für die ideologische Schmiedung und mit den Berichten des zweiten Plenums des Zentralkomitees, für die politische Schmiedung.

Die gezeigten Anstrengungen sind gut. Glückwünsche an alle.

Peru, August 1991

Zentralkomitee
Kommunistische Partei Perus